Standpunkt: Bekehrung zur Empathie

Johannes Hartl, deutscher Theologe, nimmt immer wieder pointiert Stellung zu aktuellen Vorkommnissen – auch im frommen Lager.

Siegfried Zimmer ist in Deutschland eine bekannte Grösse; viele Evangelikale pilgern zu ihm. Er scheint zu einer Art Vertreter der “Neuen Orthodoxie” (eigene Bezeichnung) geworden zu sein. Hartl nimmt Bezug auf ein neues Podcast, das die Runde macht.

Dabei macht er einige wichtige grundsätzliche Überlegungen (Hervorhebungen von mir). Ein Lehrstück der Hermeneutik!

„Die schwule Frage“: so ist der Titel eines neuen „Worthaus“-Podcasts, der offensichtlich viel Aufsehen erregt hat, so oft er mir schon von verschiedenen Seiten empfohlen wurde. Der Autor, Prof. Siegfried Zimmer, argumentiert darin, endlich Schwulen und Lesben gegenüber jene annehmende Liebe walten zu lassen, die Jesus uns vorgelebt hat.

Zimmer ist keine unbekannte Größe: der „Worthaus-Podcast“ wird gerade von vielen jungen Evangelikalen gehört (Zimmer sprach auch wiederholt auf dem Freakstock der Jesusfreaks). Und seine Argumentation dürfte auch Katholiken vertraut sein. In der aktuellen Familiensynode der Bischöfe geht es maßgeblich um die Frage, wie man die biblische Botschaft über Ehe und Familie heute verstehen kann. Und auch darum: wie Menschen Annahme und Zugehörigkeit in der Kirche finden können, deren Lebensentwurf nicht so gelaufen ist, wie das als traditionell christlich gilt.
Für beide Bereiche anwendbar plädiert Prof. Zimmer in von ihm gewohnter gewinnender und schwäbisch-lockerer Weise für eine Bekehrung zur Empathie. Bringe es die Frommen dazu, sich zu schämen und zu weinen, wenn sie hören, wiesehr Schwule und Lesben im Laufe der Kirchengeschichte unterdrückt und verfolgt wurden? Völlig zu Recht und mit großer Glaubwürdigkeit erinnert Zimmer, wie oft die Bibel verwendet wurde, um Menschen auf brutale Weise zu entrechten und zu töten. Wie erging es homoerotisch empfindenden Menschen in christlichen Ländern? Gibt es eine solche Kultur der Buße und des bereuenden Erinnerns in den Kirchen?
In seinem Podcast freilich geht Zimmer weiter. Er fordert, mit der Unterdrückung der Schwulen und Lesben müsse es endlich vorbei sein. Und was er damit meint: mit der Bibel könne und dürfe nicht länger dafür argumentiert werden, dass homosexuelle Erotik sündhaft sei. Dieser mein Post beschäftigt sich nicht auf vertiefte Weise mit der überaus komplexen Fragestellung der moralischen Bewertung schwuler/lesbischer Liebe aus christlicher Perspektive. Mir geht es um etwas Allgemeineres. Und zwar: wie passt die Botschaft der bedingungslosen Vaterliebe Gottes in Jesus zusammen mit den christlichen Lehren zu so sensiblen Themen wie gerade rings um Scheidung und Sexualität?

Es gibt in uns – in jedem Menschen – die Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe. Annahme, egal wie verdreht wir sind, ist eine Grundsehnsucht des Menschen. Und es ist eine Sehnsucht, die niemand stillen kann, als nur Gott allein. Gott ist die Liebe. Die bedingungslose Liebe und die Antwort auf unsere Frage, wer uns ganzheitlich liebt und annimmt.
Und zugleich ist Gott die Wahrheit und die Gerechtigkeit. Und wer ganz wahrhaftig ist im Umgang mit sich selbst, der erkennt: wir sind auf Herzens-Ebene keineswegs voll selbstloser Liebe, Wahrheit und Hingabe. Und genau das ist auch das Evangelium, auch die Botschaft Jesu: wir leben absolut nicht so, wie Gott sich das eigentlich vorgestellt hätte. Jesus ist nicht nur nett, er identifiziert die Bruchlinien in unseren Herzen. Der Beweis: die Welt, so wie wir sie vorfinden, ist absolut nicht so, wie Gott sich das vorgestellt hätte. Tatsächlich befindet sich unser Wesen auf einem Kollisionskurs mit dem Wesen Gottes. Das Herz des Menschen ist eben nicht nur einfach gut. Wir wollen das Gute, jeder will das. Doch wir sind gefangen in dem, was nicht gut ist. Jeder weiß das, wenn er auf die Unterdrückungssysteme und Kriege in der Welt blickt, doch auch, wenn er die Unvergebenheit, den Egoismus und die Kleinlichkeit betrachtet, die man rings um sich her und oft auch in sich beobachten kann.

Die spannende Frage nun: betrifft diese Diagnose auch Partnerschaft und Sexualität? Und die Antwort der Bibel lässt sich schwer von der Hand weisen. Das Neue Testament erachtet unseren Umgang mit Sexualität ganz offensichtlich als in erheblichem Maße relevant für Gott. Hier unterscheidet sich die biblische Sicht von der (post-)modernen. Die Vorstellung, dass das, was erwachsene Menschen im Bett miteinander machen, irgendwie moralisch zu bewerten sei, finden wir heutzutage doch tendenziell anstößig. Klar: Vergewaltigung, Zwangsprostitution und so gehen garnicht. Doch wenn es beide wollen? Und wenn es Liebe ist? Unsere heutige Zeit hat eine glasklare Antwort: Liebe kann keine Sünde sein. Und es muss ein vermessener Pharisäer sein, der hier etwas anderes behauptet. Und doch scheinen sich bei Jesus seine Botschaft von der grenzenlosen Vergebung des Vaters und seine klare Positionierung wenn es um Fragen der Sexualität geht, keineswegs auszuschließen. Nun hat Jesus zwar tatsächlich nichts über Homosexualität gesagt (musste er auch nicht, denn schon das AT war völlig eindeutig darüber). Doch seine Meinung zu sexuellen Phantasien, Ehebruch und Scheidung waren sogar für die damalige Zeit herausfordernd. Nein, Jesus lebte nicht in einer so geschlossenen Gesellschaft, dass er gar nicht anders konnte, als die gleichen traditionellen Vorstellungen auch zu haben. Sondern er kritisierte den damals zeitgemäßen Umgang mit dem Hinweis auf den Dreh- und Angelpunkt aller biblischen Rede von der Sexualität. Und zwar: den Schöpfungsbericht, nachdem Gott selbst den Menschen als Mann und Frau (!) geschaffen und einander (!) zur monogamen, lebenslangen (!) Treue an die Seite gestellt hat.

Es erstaunt, dass Prof. Siegfried Zimmer so entspannt behaupten kann, nur gut 5 Bibelstellen beschäftigten sich mit der Frage der Homosexualität. Hält er die allererste Aussage Gottes über den Menschen überhaupt – nämlich dass er als Mann und Frau, einander zugeordnet, Gottesebenbildlichkeit besitzt – tatsächlich für unerheblich für das Thema?
Tatsächlich aber bleibt die von Zimmer angestoßene Frage mit ganzem Gewicht im Raum: wie lassen Jesu freimachende Botschaft und die Unterdrückungsgeschichte der Schwulen und Lesben sich in irgendwie plausibler Weise in einen Gedanken bringen? Bleibt nur der von Zimmer aufgezeigte Ausweg, mit beinahe verzweifelter Berufung auf irgendeine „aktuelle Bibelforschung“, die angeblich all das zweifelsfrei bewiesen hätte, alle nun doch so eindeutigen Bibelstellen mit Biegen und Brechen so lange herumzudrehen, bis sie am Schluss endlich nicht mehr das sagen, was wir sie auf gar keinen Fall sagen hören wollen? Wenig überzeugend.
Doch das Problem geht tiefer. Auch Scheidung war in traditionellen christlichen Ländern geächtet. Geächtet waren ferner nicht selten Ungläubige oder Gläubige anderer Religionen (allen voran die Juden), Abweichler (Ketzer), angebliche Hexen. Zimmer verweist auf die Länder, in denen es Todesstrafe für homosexuelle Akte gab. Eine schockierende, beschämende Tatsache. Doch es gab die Todesstrafe in vielen Ländern auch für eine ganze Reihe anderer Dinge, die wir heute weitgehend normal finden. Wie gehen wir damit um?

Eine entscheidende Frage lautet: begann die Unterdrückung bestimmter Menschen mit dem Christentum? Oder zumindest mit der wortwörtlichen Auslegung der Bibel? Bei Zimmer gewinnt man fast den Eindruck: der Bibelfundamentalismus ist in geistiger Nähe zum Salafismus, die Rettung kommt von der modernen Exegese.

Nun soll in diesem Post keineswegs einer Ablehnung der Bibelwissenschaften oder auch der modernen exegetischen Methoden das Wort geredet werden. Doch den biblischen Fundamentalismus als einzig mögliche Problemursache zu benennen, kann keineswegs weitsinnig genannt werden. Das zentrale Argument der liberalen Theologie lautet und lautete stets: im Licht der heutigen Zeit müssen wir die Bibel und die christliche Tradition anders deuten. Es ist das Argument Zimmers: heute wüssten wir Dinge über sexuelle Identitäten, die Paulus noch nicht wissen konnte, deshalb ist das, was Paulus darüber schrieb, heute nur noch relativ gültig. Auch mancher katholischer Theologe argumentiert bezüglich der Scheidung so: die Lebenswirklichkeit der heutigen Menschen sei so verschieden von der früherer Zeiten, dass frühere Einschätzungen keineswegs 1:1 übertragen werden könnten.

Das Wahre an diesen Aussagen liegt auf der Hand. Dass wir die Bibel als Menschen der heutigen Zeit lesen und verstehen, ist offensichtlich. Man nennt das auch Hermeneutik. Dass man stets neu fragen muss, wie der biblische Text genau in die heutige Lage spricht, kann nicht oft genug betont werden. Es kommt also zu einem Dialog zwischen dem heutigen Leser mit seiner heutigen Weltsicht und der biblischen Botschaft mitsamt ihrer Weltsicht. Freilich wird man bei manchen liberalen Theologen den Eindruck nicht los, es sei schnell klar, wer nachgeben müsse, wenn es zu einem Konflikt zwischen beiden Weltsichten kommt. Wie Bultmann ganz klassisch: ein moderner Mensch, der zum Lichtmachen den Schalter drückt, könne unmöglich an die Engel- und Geisterwelt des NT glauben. Aha. Und das steht so fest, oder wie?

Simultan Siegfried Zimmer: weil wir in der heutigen Zeit ein bestimmtes Verständnis von sexuellen Identitäten haben, muss sich unsere Art und Weise, die Bibel zu verstehen, entsprechend erweitern. Jemand anders vielleicht: im Lichte der Lebenswirklichkeit heutiger Menschen könne man auch nicht mehr ohne weiteres von der Unauflöslichkeit der Ehe sprechen. Aha. Und wieso eigentlich nicht anders herum? Wieso sollte eigentlich nicht die biblische Sicht unsere heutige Sicht kritisieren dürfen?

Denn so ist es tatsächlich: das Neue Testament kritisiert uns. Es sagt, dass Lästern schlecht ist, doch wir alle lästern so gern. Es sagt dass der Geiz und die Gier der Reichen schlecht sind, und wir alle lieben das Geld. Es sagt, dass es böse ist, an seiner Unvergebenheit festzuhalten, doch ein jeder neigt zu kleinen oder großen Rachephantasien. Und ja: das NT spricht auch über Sexualität, und das immer wieder ganz schön deutlich.

Und ja: es gibt die Gefahr einer uninformierten, bornierten Bibelauslegung. Doch kein bisschen weniger gefährlich ist die liberale. Denn jede Epoche hält sich selbst für den Gipfelpunkt der bisherigen Menschheitsentwicklung. Jede Epoche neigt dazu, sich für gescheiter zu halten, als die Bibel. „Wir sind jetzt weiter…“ Und es gab – man verzeihe die schockierende Parallele – Theologen zuhauf, die in den 30er Jahren zu dem Schluss kamen, im Licht der aktuellen höchst etablierten Rassenforschung könne man die Reste jüdischen Weltbildes im NT keineswegs mehr brauchen. Mit großer Begeisterung verschrieben nicht wenige liberale Theologen sich der zeitgemäßen arischen Auslegung der Bibel. Und genauso in den 60er Jahren: im Kontext der aktuellen Ereignisse in der Kulturrevolution reinigten manche Theologen das NT von den Elementen eines Weltbildes der Bourgeoisie, um endlich zum maoistischen Glutkern des Evangeliums unter der Asche der Tradition durchzubrechen. Man mag heute darüber schmunzeln. Doch all diese Ungeheuerlichkeiten wurden vorgebracht mit dem erklärten Ziel, die Bibel von dem Ballast der traditionellen Auslegung zu befreien.

Ist unsere heutige Zeit anders? Nach der 68er-Bewegung wagte der Westen ein Experiment, das meines Wissens nach noch nie zuvor eine Kultur als ganze gewagt hat. Die weitgehende Entfernung moralischer Kategorien aus dem Diskurs um private Sexualität. Scheidung ist erlaubt und einfach. Sex vor oder außerhalb der Ehe ist normal. Pornographie und Prostitution sind gesellschaftlich wenigstens geduldet. Abtreibung ganz und gäbe. Und – zunehmend – homosexuelle Erotik moralisch gleichbewertet mit heterosexueller. Das ist unsere Zeit. Doch geht es unserer Zeit eigentlich wirklich ganzheitlich so viel besser? Geht es den Kindern besser, den Familien besser, der Psyche und dem Herzen des Menschen besser?

Oder müsste sich unsere Zeit vielleicht nicht doch deutlich sagen lassen, dass heute eben nicht alles besser ist? Dass wir zwar wissen, wie man Raketen zum Mond schießt, aber nicht, wie man wirklich glücklich wird? Das Problem des Liberalen, des Zeitgeist-Konformen und des Modernen allgemein ist die Überschätzung der eigenen Epoche. „Was kann das heute bedeuten? Können wir das heute noch so akzeptieren? Hat das Heutige nicht das Frühere widerlegt?“ All das kann auch heißen: eigentlich lassen wir uns nur noch das sagen, was uns heute in den Kram passt. Der endlose Monolog einer Epoche im Selbstgespräch, die nicht mehr hören kann, wo Texte einer anderen Epoche ihren blinden Fleck entlarven.
In allen Menschheitskulturen gibt es gewisse ethische und moralische Intuitionen. Sie sind nicht einheitlich, nur gewisse Elemente kehren immer wieder. Dass eine Ehe zwischen Mann und Frau ist. Dass diese Ehe nicht gebrochen werden darf. Dass man die Eltern ehren soll. Das Treue, Tapferkeit und Gerechtigkeit gut sind. Dass es Gott gibt. All diese Intuitionen sind deutlich älter als das Christentum. Und ja: im Namen dieser Intuitionen wurden auch Abweichler verfolgt, Ehebrecher gesteinigt, Homosexuelle (in fast allen Kulturen) unterdrückt, Hexen verbrannt (wie noch heute in Afrika).

Wie nun geht das Christentum damit um? Es erkennt in den moralischen Intuitionen ein Gesetz, das Gott grundsätzlich als Ahnung in das Herz des Menschen geschrieben hat. Ein Empfinden für das Richtige. Ein Richtiges aber, an dem jeder von uns scheitert. Und deshalb niemand von uns der (Scharf-)Richter sein kann. Niemand von uns den ersten Stein werfen darf. Und nein: nicht die Aufklärung brachte Christen davon ab, im Namen Gottes zu töten. Sondern die modernen Menschenrechte wurden mit Blick auf biblische Kategorien und im Klima eines vernunftfreundlichen, Säkularisation ermöglichenden Christentums in christlichen Ländern definiert. Ein Gesetz also, das gut ist, doch an dem jeder von uns scheitert. Und deshalb einen Erlöser braucht. Einen Erlöser, bei dem jeder von uns bedingungslose Annahme findet. Eine Annahme aber, die dennoch beim Namen nennt, wo mein Verhalten und mein Wesen der Art Gottes noch ziemlich entgegensteht. Da hat jeder von uns seine Baustellen und weder sind die sexuellen die einzigen, noch die wichtigsten. Doch es sind diejenigen, die die (Post-)Moderne mit den heftigsten allergischen Reaktionen bedenkt, wenn sie benannt werden. Nur in der bedingungslosen Liebe Jesu finden wir Menschen überhaupt erst die Chance zu echter Veränderung. Zu einer Umformung. Dass wir Menschen mit Baustellen sind und dennoch schon im Prozess geliebt werden, das ist die befreiende Wahrheit des Evangeliums. Was nicht die Wahrheit ist: dass es gar kein Problem mit uns gebe.

Ja, wir Menschen scheitern ständig in dem Anspruch, Menschen von Herzen anzunehmen, auch wenn wir nicht alles an ihrem Verhalten richtig finden. Doch die Lösung kann doch nicht sein, ab sofort so zu tun, als gäbe es keine biblischen Kategorien der Moral (auch: der Sexualmoral) mehr! Wir brauchen beides… Auf vollendete Weise lebte Jesus beide Pole: „Ich verurteile dich nicht – geh und sündige nicht mehr“, sagt er zu der Ehebrecherin. Wir wollen heute auch niemanden verurteilen. Aus Liebe. Doch Jesus sagt auch: hör auf zu sündigen. Er sagt das auch aus Liebe. Denn wahre Liebe nimmt bedingungslos an, zeigt dann aber auch auf, was das Leben zerstört, die Sünde, und des Ausweg daraus. Dieser Ausweg wird für jeden Menschen woanders ansetzen und sein eigenes Tempo gehen. Doch er beginnt damit, dass ein Mensch sich Jesus ganz in die Arme wirft und sagt: „verändere mich so, wie Du willst, in jedem einzelnen Lebensbereich, von dem die Heilige Schrift spricht! Nicht diese wird sich ändern, sondern Du kannst mein Herz verändern!“ So ein Prozess wird mühsam sein und vielleicht für jeden etwas anders aussehen, doch er ist der erste Schritt der Nachfolge.

An dieser Stelle konnte mich Siegfried Zimmers Podcast nicht überzeugen und überzeugt auch manche verständnisvolle Aussage des einen oder anderen Bischofs nicht. Denn das Evangelium war nie zeitgemäß, es war immer eine Provokation des zeitgemäßen Weltbildes, immer ein Ruf, sich von Jesus komplett transformieren zu lassen. In allen Bereichen: auch Geld, Sexualität, Sprache und Macht, eben all den Themen, in denen es um alles geht. Dass wir Menschen von Herzen lieben und annehmen sollen, egal wie sie leben, ist biblischer Grundauftrag. Ein Auftrag, den wir nur leben können, weil wir selbst bedingungslos angenommen sind. Einer, in dem wir Christen so oft versagt haben! Und daran können wir nicht oft genug erinnert werden.

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