empfehlenswerte Blogs

Hier eine Liste theol. konservativer Blogs und Webseiten, die grundsätzlich zu empfehlen sind. Natürlich muss man nicht alles gleichermaßen gut finden:

 

Vgl. auch unseren Theo-Link-Blog:

 

 

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DAS BUCH DER MITTE – München, 31.10.

VISHAL MANGALWADI, kommt am 31.10.2017 nach München!

Thema: WIE WIR WURDEN, WAS WIR SIND.
DIE BIBEL ALS HERZSTÜCK WESTLICHER KULTUR

»Allein die Schrift«, lehrte einst Martin Luther. Doch die Bibel wurde aus der Mitte gedrängt und dieser Verlust ist heute mit Händen zu greifen.

Vishal Mangalwadi zeigt in seinem Vortrag, wie stark die Heilige Schrift unsere Gesellschaft prägte.

Menschenrechte und Menschenwürde, Hilfe für sozial Schwache, technologischer Fortschritt oder die Entwicklung der Demokratie :

die Botschaft der Bibel inspirierte unzählige Menschen, sich dafür einzusetzen.

 

31. Oktober  2017, 20  Uhr
Alte Kongresshalle, Theresienhöhe  15, 80339 München, Eintritt  frei.

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Rico aus München (jetzt Freiburg i.B.) braucht Geld … – für eine Bibelschule!
Hier seine Idee und die Möglichkeit ihn zu unterstützen: nutz den Link

Survival Bible - Kork Edt.
Die Survival Bible ist eine von mir handgefertigte und designte Pocket-Bible (ca. 16,4 x 11,4 cm), die in ihren verschiedenen Ausführungen durch das kleine Format ein praktischer Begleiter für jede Situation sein kann. Sie soll Teil von euren eigenen Abenteuern und Reisen werden, obgleich diese im Leben oder in der Wildnis ausgetragen werden. Bei der Bibel handelt es sich um ein neues Testament mit Psalmen und Sprüchen der neuen Genfer Übersetzung (NGÜ)

 

Bibel darf auch cool sein, oder?

 

IST DAS NEUE TESTAMENT GLAUBWÜRDIG?

Ein Vortrag von Peter J. Williams (cvmd)

500 Jahre nach der Reformation wird dem Christentum häufig die rationale und geschichtliche Grundlage abgesprochen. Kritiker behaupten, die Ereignisse, die uns die Evangelien berichten, hätten nie stattgefunden – oder zumindest ganz anders als überliefert. Jede vernünftige Diskussion über die Glaubwürdigkeit des Neuen Testamentes wäre demnach sinnlos.

Crossway: How to Find God’s Signature in the Bible

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This post is adapted from Reading the Bible Supernaturally: Seeing and Savoring the Glory of God in Scripture by John Piper.


An Author’s Signature

Some authors leave marks of their authorship that have nothing to do with the point of their book. That seems to be the case, for example, with the letters of the apostle Paul. He wrote, “I, Paul, write this greeting with my own hand. This is the sign of genuineness in every letter of mine; it is the way I write” (2 Thess. 3:17). Again in Galatians 6:11, he wrote, “See with what large letters I am writing to you with my own hand.” In other words, these marks of his authorship are not the great burden of his letters. They are not the vision of God and Christ and the Christian life that moved him to write in the first place. These are signatures. And even though signatures are important for authentication, they are not essential to the message.

Other authors develop a style of writing that is so unique that it functions as a mark of their own authorship. One thinks of G. K. Chesterton’s use of paradox, or Ernest Hemingway’s staccato sentences. Or Charles Dickens’s florid descriptions. Or Emily Dickinson’s deceptively simple brevity of verse. Of course, these styles are not artificially disconnected from the message or the purpose of the writings. But neither are they the main point. Probably each author would say they are essential to what they are trying to do overall. But I doubt that any of them would say, “The main thing I want people to take away from my work is my style.”

Weiterlesen Crossway: How to Find God’s Signature in the Bible

Entscheidungen und Scheidungen – zum Reformationsjubiläum

Das Netzwerk Bibel + Bekenntnis hat einen spannenden Artikel von Prof. Dr. Reinhard Slenczka (Erlangen) veröffentlicht:

Hier der Textauszug aus Bibel + Bekenntnis:

Prof. Dr. Reinhard Slenczka (Jg. 1931) aus Erlangen steht wie nur Wenige unserer Zeit für eine feste Verankerung in der Heiligen Schrift. Der lutherische Theologe war zu Beginn seiner akademischen Laufbahn als Assistent von Edmund Schlink intensiv am ökumenischen Diskurs beteiligt, in den vergangenen Jahrzehnten entwickelte sich sein Interesse stärker hin zu den Veränderungsprozessen der Evangelischen Theologie und Kirche in Auseinandersetzung mit den gesellschaftlichen Veränderungsprozessen. Die ihm gewidmete Festschrift zu seinem 85. Geburtstag trägt den treffenden Titel „Reformation gegen Deformation in der Kirche“.

Auch in seinem hohen Alter lässt er nicht davon ab die Kirche zurück zu ihrem biblisch-reformatorischen Erbe zu rufen und sich nicht dem Mainstream zu unterwerfen. Seine Thesen zum gegenwärtigen 500. Reformationsjubiläum sprechen dabei eine deutliche Sprache. Zunächst verweist er auf das Zeugnis der Heiligen Schrift von sich selbst, gibt dann einige Warnungen und Mahnungen von Martin Luther selbst wieder und schließt dann einige Thesen an. Dabei wirkt auffallend, dass er es nicht bei Mahnungen und (leeren) Aufrufen belässt, sondern auch klar zur Scheidung und Widerspruch auffordert wo Kirche, Theologie oder Gesellschaft sich auf Irrwegen befindet.

Aus seinem Schülerkreis heraus wurden wir auf seine frei zugänglichen Thesen hingewiesen, die er ausdrücklich zur Weitergabe und Veröffentlichung bestimmt hat:

Slenczka R., Thesen zum Reformationsjubiläum, Jan. 2017 – „Entscheidungen und Scheidungen – zum Reformationsjubiläum“

(…)

Gegen Ende fasst er seine Thesen selbst treffend so zusammen: „Wenn die Kirche sich um eine Anpassung an die Welt bemüht, hat sie ihren Auftrag, der aller Welt und allen Menschen gilt, verfehlt und ihr göttliches Wesen verleugnet. Sie wird zu einer gesellschaftspolitischen Einrichtung, die ihren Nutzen und vor allem ihre Anerkennung in der Öffentlichkeit sucht. Als „Salz der Erde, Licht der Welt und Stadt auf dem Berge“ (Mat 5,13f) taugt und wirkt sie dann nicht mehr.“ (S.19)

the Bible began to tremble for me …

In der Rundmail von Michael Card, „The Card Community Newsletter – March 2017“ fand ich einen bemerkenswerten Bericht über die Begegnung mit der der „Heiligen Schrift“.

Auch wer ein paar Details anders sieht, muss doch anerkennen, wie hier eine erweckliche Erfahrung beeindruckend beschrieben wird: Gott redet durch sein Wort! Sola Scriptura!

Quellen:

     In 1971, I was 14 years old; that is when the Bible started to tremble in my hands. Raised in a Baptist church in north Nashville, having “walked the aisle” six years earlier, my experience in and of church was much like anyone else’s. In ‘71, Apollo 15 landed on the moon, James Taylor released “Mud Slide Slim,” and Mount Etna erupted. But all these were insignificant compared to the fact that, in that same year, the Bible began to tremble for me.

Up until that time, it was motionless, lying on the desk beside my bed where occasionally I would scan a paragraph or two before falling asleep. Every Sunday I would carry it, unmoving and inert, under my arm to church. In Sunday school, there was “sword drill.” The leader would command, “Swords up!” as we prepared to race each other to find an obscure verse. My sword, so still and static, was never quite quick enough to win. Though, in obedience, I frequently opened its soft black leather cover, the Bible remained a close book for me. The words on the page remained words on the page. But all that was about to change.
I had heard my mother and her friends talk about “Mrs. Whittemore.” She was elderly and diminutive and blind. She taught the Bible in homes; in hers and several others. I cannot imagine what might have possessed my mother to invite me along, a restless 14-year-old in a room full of older women studying the Bible. What’s more, I have no idea what possessed me to go. But go I did and in that southern bungalow style house in Hillsboro Village, sitting on the floor in a room filled with housewives, listening to a four 1/2-foot handicapped woman… the Bible first trembled in my hands.

Bilder einer Jordanienreise, Febr. 2016

Alexander Schick (http://www.bibelausstellung.de/) hat die nachfolgenden Bilder auf der aktuellen Studienreise nach Jordanien (02/2017) aufgenommen und sie dem Blog brink4u freundlicherweise zur Verfügung gestellt:

A. Ausgrabungen in der als mögl. Lage von Sodom vermuteten Siedlung:

Er schrieb am 20.02.2017, dass er auf dem Weg nach Amman sei, wo er einen Vortrag über die Qumranrollen gehalten hat. Die nachfolgenden Bilder vom 22.02.2017 zeigen eine neue Grabung in der von einigen als Sodom (?) vermuteten arch. Fundstelle nördl. vom Toten Meer, an der A. Schick an einem Tag teilgenommen hat:

Die Bilder stammen aus Tall el Hammam, einem großen Ruinenhügel, von dem der Grabungsleiter Dr. Collins glaubt, dass könnte evtl. das biblische Sodom sein. Tall el Hammam liegt 14 km nordöstl. des Toten Meers unterhalb des Berg Nebo.

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dead-sea-scrolls: neue Qumran-Funde

Qumran_fl-29-09-BM-Bayern-Jerusalem-jpg.jpgBildnachweis: picture alliance / Yvan Travert/akg

Quellen:

Wer im Vortrag von A. Schick in Unterschleißheim war *), hatte es schon gehört:

  • es gibt neue Funde aus Qumran

Immer wieder wurden Stimmen laut, dass noch weitere Schriftschätze bei Qumran verborgen sein könnten. Diese These haben jetzt Archäologen der Hebräischen Universität in Jerusalem eindrucksvoll bestätigt. In einer Höhle in einer Felswand westlich von Qurman stießen sie auf zahlreiche zerbrochene Tonkrüge, Belege dafür, dass sich hier ein weiteres Versteck für Schriftrollen befand. Es handele sich um „eine der aufregendsten archäologischen Funde in den Höhlen von Qumran und die wichtigste in den vergangenen 60 Jahren“, heißt es in einer Mitteilung der Universität.

Hier der Link auf die Online-Ausgabe die im Entstehen ist:

Dank an die WELT für die Info.

*)
https://brink4u.com/2017/01/07/a-schick-der-bibelschatz-aus-dem-katharinenkloster-im-sinai/