Das stärkste Argument für die Existenz Gottes – John Lennox (engl.)

What is the strongest argument supporting the existence of God?


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McGrath über Lewis …

https://de.wikipedia.org/wiki/Alister_McGrath

Alister McGrath über die fünf wichtigsten Bücher von C.S.Lewis:

  • Pardon ich bin Christ
    Immer noch eine der besten und am meisten gelesenen Darlegungen zur Verteidigungen des christlichen Glaubens. Seine scharfsinnige Herangehensweise und die erleuchtende Bildkraft der Sprache haben auch nach 60 Jahren immer noch Kraft zum Nachdenken anzuregen.
  • Narnia (1. Band): der König von Narina – eigentlich der 2. Band …
    Die erste (herausgegebene) und auch beste der Chroniken von Narnia führt uns in das geheimnisvolle Reich Narnias ein und stellt uns die Kinder vor, die es erforschen und schließlich verändern. Eine der besten Illustrationen für die apologetische Kraft einer guten Geschichte.
  • Die Abschaffung des Menschen
    Kein einfaches Buch, und doch stellt es eine meisterhafte Kritik einer bestimmten Art des Naturalismus und der darauf aufbauenen „Bildungsphilosophien“ dar. Es lohnt sich, es langsam und mit Bedacht zu lesen.
  • Narnia (7. Band): der letzte Kampf
    Das siebte und letzte Buch der Chroniken von Narnia setzt die Hoffnung auf ein neues Narnia. Auch wenn es an einigen Stellen umstritten ist, hat Lewis‘ Erkundung der „endzeitlichen Gefilde“ viele dazu gebracht, sich näher mit dem Christentum zu beschäftigen.
  • Flucht aus Puritanien
    Auch ein schwieriges Buch, aber das sich lohnt genauer betrachtet zu werden. Es war das erste Buch, das Lewis unter seinem eigenen Namen veröffentlichte. Er verwendet das Bild einer Straße, um seine Bekehrung zum Christentum zu erklären, und enthält eine meisterhafte Kritik des Freudianismus, neben einer starken  Darstellung der Sehnsucht und ihrer Bedeutung für unsere Suche nach Gott.

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Die behauptete / wirkliche Krise der Evangelikalen: eine Empfehlung

Die Evangelikalen haben eine Krise, oder sind selbst eine … – dazu ein analytisch wertvoller Artikel von Paul Bruderer den man dringend empfehlen muss:

Vielleicht darf er aber auch mit einer kleinen Korrektur versehen werden:

“da draußen” (in Afrika und weltweit) sind ein Haufen ‚evangelikaler Dispensationalisten‘, die genauso wie die von Paul B. benannten Vorbilder u.a. auch damit beschäftigt sind “Brunnen zu graben” …

— Hal Lindsay ist / war auch in dispensationalistischen Kreisen eine exzentrische, schillernde Figur!

Und im Übrigen ist das mit “Alter Planet Erde wohin …” (1973) eben auch schon fast 50 Jahre her – dass sage ich als jemand der gestern über Matthäus 24 gepredigt hat … – es wäre für Thorsten Dietz (TD) daher nur fair, wenn er zeigen könnte, dass heutige evangelikale Missionare oder Missionswerke (die einer disp. Theologie folgen), tatsächlich auf Grund ihrer Theologie kein Interesse an der „ganzheitlichen“ Situation vor Ort haben … — wir sollten nicht in TD „Falle“ (genannt: „Hal Lindsay“) tappen…

Ich kenne kein nennenswertes „midstream-evangelical“ Werk von Christen disp. Prägung, die so ticken! Ihre Theologie verbietet es ganz sicher nicht. Wir haben z.B. in unserer Gemeinde „Dank Corona“ aktuell wieder viel mehr Kontakt in zoom-Gebetsreffen zu ca. 10 befreundeten Missionaren / Ehepaaren weltweit:

nahezu alle sind mehr oder weniger “Dispis” und nahezu alle sind – neben ihrem missionarischen Eifer für das “Seelenheil” der örtl. Bevölkerung (ja, dass ist ihr Schwerpunkt …) auch — zeitlich gesehen sicher mind. gleichermaßen — in sozialen Projekten engagiert:

    • ein Sprachkurs in Paris mit Westafrikanern,
    • eine Krankenstation im Senegal,
    • ein Computerkurs in Niger,
    • eine Kleiderkammer in Spanien,
    • ein Kindertreff in Rumänien,
    • eine Knastarbeit / Frauenhaus in Zentralasien,
    • ein Lingustikprogramm / Schreib- und Sprachkurs in Papua N.,
    • eine Essensausgabe in einem Flüchtlingcamp und
      eine Kleiderkammer und Nachhilfekurse in Griechenland,
    • eine Erdbebenhilfe in Kroatien, usw.

Nur zwei von zehn Missionare in Nord- und Südamerika sind tatsächlich v.a. mit der Ausbildung von Bibelschülern beschäftigt … — aber das ist hoffentlich auch noch erlaubt unter „Evangelikalen“ …?

Foto: https://pixabay.com/de/photos/wasser-brunnen-trinkbrunnen-197334/

nonbiblipedia

letzte Worte junger Männer …

Hier die Links zu den im Video angesprochenen Videos:

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Die Gruppe: https://www.youtube.com/watch?v=bzVtXe7X61I