.Joshua Harris, Hillsong, etc..

überarbeitet: 17.08.2019, 16:10 Uhr und 18.08.2019, 16:55 Uhr

Sogenannte christliche influencer und worship-leader sind gerade verstärkt dabei öffentlichwirksam mit ihrem neuen Un-Glauben viral zu gehen … – möglicherweise ein ‚Dominoeffekt‘ der grundlegende Probleme unserer frommen, ‚evangelikalen‘ Kultur offen legt?

Diese Artikel will nicht billig auf Lobpreis rumhacken, aber doch eine notwendige Diskussion anstoßen! Darum haben wir die Übersetzung der Antwort eines ebensolchen influencers (aus FB) – John L. Cooper (den ich persönlich nicht näher kenne und deswegen auch nicht vollumfänglich empfehlen kann) veröffentlicht.

Die Zusammenfassung seiner (Selbst-) Kritik lautet:

Es ist an der Zeit, dass die Kirche die Vorrangstellung des Wortes und die Wertschätzung der Lehre des Wortes wiederentdeckt. Wir müssen Wahrheit über Gefühl stellen, Wahrheit über Emotion. Was wir jetzt beobachten, ist das Ergebnis davon, dass die Kirche, influencer hervorgebracht hat, die Wahrheit nicht hinreichend wertgeschätzt haben und die eine Generation angeführt haben, die ebenfalls nicht an die Vorrangstellung der Wahrheit glaubte. Und jetzt führen und beeinflussen diese abgefallenen Leiter immer noch stolz und freimütig weg von dieser Wahrheit.

Links zum Thema in der evangelikalen Presse:

  • https://theoblog.de/die-tragoedie-von-joshua-harris-ernuechternde-gedanken-fuer-evangelikale/33907/ (neu)
  • https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/menschen/2019/08/14/mein-glaube-steht-auf-unglaublich-wackeligen-fuessen/
  • https://www.pro-medienmagazin.de/kultur/musik/hillsong-musiker-marty-sampson-verliert-seinen-glauben/
  • https://www.jesus.de/hillsong-musiker-marty-sampson-ich-verliere-meinen-glauben/
  • https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/weltweit/2019/07/29/eheberater-joshua-harris-mag-sich-nicht-mehr-christ-nennen/

18.08.2019 – in FB gab es folgenden ergänzenden Hinweis:

Es hat eine gewisse Dramatik das John L. Cooper sich zu seinem Statement hinreissen lässt. Umso mehr wenn man einen kleinen Einblick in die Art und Weise hat, wie das Musikgeschäft so läuft. Der Druck auf christliche Künstler im sekularen Markt, ihre Äusserungen auf die gesellschaftlich akzeptierten Themen wie Liebe, Toleranz usw. zu beschränken, ist gross. Umso mehr sollten die Anfragen von John an die Christenheit aufmerksam gelesen und bedacht werden, den sie gehen gegen den ‚code of conduct‘ in seinem Geschäftsumfeld. Er muss eine grosse Dringlichkeit verpürt haben. Und ich muss sagen: er fasst vieles in Worte, was mich seit einiger Zeit selber auch beschäftigt.

Ein aktuelles Interview mit Eric Metaxas:


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CJ-Spezial …

Gerade diese downloads gefunden:

Super Schulungshefte der CJ, die wir mit Begeisterung in H3 eingesetzt hatten … – insbesondere #1_bibelarbeiten und #3_gemeinde; aktuelle auch #5_heiligergeist in unserer Jugendgruppe und in einem Kurs zur Gemeindeaufnahme (#gabentest) … – 5 Sterne!

Als hardcopy gegen Spende! Danke an die Mannschaft der CJ:

Bildnachweis:

  1. Bild von PublicDomainPictures auf Pixabay
    https://pixabay.com/de/photos/lesen-buch-junge-kinder-kind-316507/
  2. https://www.cj-info.de/#die-cj
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Spurgeon reloaded

Die Schatzkammer Davids

Die Schatzkammer Davids wurde neu gesetzt (von Fraktur auf lateinische Schrift); zudem mit ausführlichen Fußnoten zu den Zitaten von Spurgeon versehen.

gebunden (5 Bände im Schuber), 5352 Seiten
ISBN / EAN: 978-3-86699-372-3

Und das coolste: auch in diesem Fall ist diese Bibliothek als pdf im Downloadbereich erhältlich …

Link zum CLV-Server

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H3 abgeschlossen

Der vierte Jahrgang von H3 – das Trainingsprogramm ‚Hirn, Herz und Hand‘ für junge Mitarbeiter im Münchener Raum, ging heute mit einer mutmachenden Lehreinheit über die ‚die Lehre des Christus‚ (Christologie) zu Ende.

Download der Präsentation zur ‚Christologie‘

Nach einem Jahr Pause soll ggf. ab Sept. 2020 eine neue Einheit an den Start gehen (D.V.).

Statistik

Insgesamt haben ca. 110 Teilnehmer die Vorlesungen besucht, die von ca. 20 Lehrern aus der Region, als auch von übergeordnet tätigen Theologen bestritten wurde. Unter den bekannteren Rednern waren folgende Mitarbeiter: Peter Güthler, Dr. Martin Heide, Dr. Berthold Schwarz, Marco Vedder, Dr. Michael Clark, Andreas Lindner, Wolfgangs Seit, Alexis Kaffatos, Klaus Giebel, Dr. Christian Hofreiter, Andreas Reh, Andreas Ebert.

Pro Jahr wurden 10 Vorlesungseinheiten à 6h (zzgl. übergeordnete Projekte und einem Missionseinsatz) absolviert. In den 4 Jahren summierten sich die Vorlesungen in Summe auf (40 Termine in 4 Jahren =) 240 h, mit folgender Verteilung:

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Dr. Norman L. Geisler (1932–2019)

Norman L. Geisler Memorial – Ravi’s Eulogy

Leo: another giant is gone …

Der Theologe und Apologet Dr. Norman Geisler (21.07.1932-01.07.2019) hat seinen Lauf vollendet! Wie passend, dass der le. Artikel in diesem Blog „Erwählung und freier Wille“ hieß … vgl. seine balacierte Sichtweise dazu in ‚Choosen but free‚! …

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SDG – ein Lebensstil der Anbetung

Bibelheim Langesteinbach
  • 30.05.2019: alles was immer ihr tut – zur Ehre Gottes!
  • 31.05.2019: die Ältesten fielen nieder und beteten an
  • 31.05.2019: und sie sollen herrschen …
  • 01.06.2019: vollführe deinen Dienst!
  • 02.06.2019: zum Preise seiner Herrlichkeit (GoDi)
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Fränkischer Jugendtag 2019

http://www.fraenkischer-jugendtag.de/

HELDEN

RUDI TISSEN

Die Geschichten großer Helden haben die Menschheit schon immer begeistert. Das zeigen unzählige Bücher und Blockbuster. Auch die Bibel zeigt uns echte Helden. Es waren Männer und Frauen, die Großes für Gott wagten, weil sie ihm voll und ganz vertrauten. Durch ihr Beispiel ruft Gott uns auf, immer mehr im Glauben zu leben, um auch mit unserem Leben Geschichte zu schreiben.

Alte TSV Halle Roth
Otto-Schrimpff-Str. 4, 91154 Roth

09.00 – Einlass
09.30 – Los geht’s!
10.00 – HELDEN – I
11.00 – Kaffeepause
11.30 – SEMINARBLOCK I
13.00 – ESSEN – FREIZEIT – SPORT – CHILLEN
15.00 – SEMINARBLOCK II
16.30 – HELDEN – II
17.30 – LogOut
18.00 – Ende

nonbiblipedia

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Friedrich Hänssler (1927-2019)

Friedrich Hänssler prägte mit Büchern, Tonträgern und Filmen die christliche Medienlandschaft. Foto: www.scm-haenssler.de
Friedrich Hänssler prägte mit Büchern, Tonträgern und Filmen die christliche Medienlandschaft. Foto: www.scm-haenssler.de

Gerne erinnere ich mich an verschiedene Begegnungen auf der Frankfurter Buchmesse (wo ich als junger Mann dem CLV bei seinen ersten gehversichen und Standaufbau half), wenn ich bei den ‚großen‘ evangelikalen Verlagen vorbeischaute (um am letzten Tag Standware zum halben preis abzustauben) und dabei auch den Heimgegangenen am Hänssler-Stand beobachten konnte: wie er immer korrekt und höflich im Gesprächen vertieft war. Der elder-statement des evangelikalen Verlagswesens schlechthin …

Bevor der cvmd in München gegründet wurde, gab es für ein paar Jahre regelmäßige (meist apologetische) Vorträge von bekannten Redner in der Münchener Bahnhofszene: einer der letzten Termine war der Besuch von Friedrich Hänssler, der es sich nicht nehmen ließ in seinen Mitt-80-igern extra für diesen einen Zweck aus Stuttgart mit der Bahn anzureisen und sich zu Fuß durch das Bahnhofsviertel zu schlagen:

Auch hier wieder der christliche Gentlemen, der den Aufwand unternahm einer chaotischen Truppe meist junger Leute (in einer relativ kleinen Gemeinde / einem kleinen Buchladen) zu erzählen, wie Gott ihn (im Evangelium und im Dienst) berufen hatte.

Damals hat mir imponiert, wie jemand sehr genau wusste was seine Aufgabe ist: die Bezeugunge des Gekreuzigten und Auferstandenen – seien es viele oder wenige …

Gerne verweisen wir hier nochmals auf den Nachruf von idea:

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Margret Birkenfeld (1926 – 2019)

Die christliche Liederdichterin und Chorleiterin Margret Birkenfeld ist am Freitag im Alter von 92 Jahren gestorben
Die christliche Liederdichterin und Chorleiterin Margret Birkenfeld
ist am Freitag im Alter von 92 Jahren gestorben Foto: Lothar Rühl

„Für mich gingst Du nach Golgatha“ ist sicher eines der bekanntesten Gemeindelieder neuerer Zeit in evangelikalen Gottesdiensten. Die Verfasserin ist am 3. Mai im 93. Lebensjahr heimgegangen


IDEA (06.05.2019)
Dillenburg (idea) – Die christliche Liederdichterin und Chorleiterin Margret Birkenfeld (Dillenburg) ist am 3. Mai im Alter von 92 Jahren gestorben. Sie hat das Leben zahlreicher Kinder geprägt und vielen den Weg zum christlichen Glauben gewiesen. Am bekanntesten sind ihre Kinderlieder „Ja, Gott hat alle Kinder lieb“, das in zehn Sprachen übersetzt wurde, und „Sei ein lebendger Fisch“. „Mir sind und waren immer Lieder wichtig, die das Evangelium klar rüberbringen“, sagte sie 2017 gegenüber der Evangelischen Nachrichtenagentur idea. Die gebürtige Bochumerin studierte in Dortmund Musik. Nach 13-jähriger Tätigkeit als Musiklehrerin für Geige und Blockflöte am damaligen Konservatorium in Witten folgte sie 1961 dem Ruf des christlichen Verlegers Hermann Schulte (1913–1983) in Wetzlar zur Leitung der Musikproduktionen. 1988 ging sie in den Ruhestand. Im Verlag Hermann Schulte (heute Gerth Medien/Aßlar bei Wetzlar) sind unter ihrer Leitung nach Verlagsangaben mehr als 600 Schallplattenproduktionen entstanden, davon etwa 160 für Kinder. Sie gab 13 Liederbücher für Erwachsene und Kinder heraus.
weiterlesen im Original …


Margret Birkenfeld
(* 19. September 1926 in Bochum; † 3. Mai 2019 in Dillenburg)

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Warren Wiersbe (1929–2019)

May 3, 2019  |  Justin Taylor

 

Popular and prolific Bible teacher Warren Wiersbe died on the evening of May 2, 2019, at the age of 89.

Warren Wendel Wiersbe was born on May 16, 1929, the third child of Fred and Gladys Anna (Forsberg) Wiersbe, in East Chicago, Indiana (25 miles southeast of Chicago). At that time, the steel town of East Chicago was the most industrialized city in the United States. His mother was of Swedish descent, and his father was of German descent. He was a lactose-intolerant milkman.

Wiersbe traced his conversion to May 1945 during high school sophomore. Just before his sixteenth birthday he attended a Youth for Christ rally and heard the ministry’s first full-time evangelist, 26-year-old Billy Graham. Though he was raised in the church and had attended Vacation Bible School, he trusted in Christ for the first time that night in response to Graham’s altar call.

A few years later, the president of Youth for Christ, Torrey Johnson, asked him what he wanted to do with his life. Wiersbe responded, “I wanted to go to school and get some Bible training and then preach the gospel.” Johnson responded: “Young man, find the one thing you do that God blesses, and stick with it! Around that time, Wiersbe later wrote, “I had developed an insatiable appetite for the Word of God, and I wanted to study and understand the Bible more than anything else in all the world.” He began acquiring and using his first books: the Scofield Reference Bible, Strong’s Concordance, Cruden’s Concordance, Smith’s Bible Dictionary, The Christian Worker’s Commentary by James M. Gray, Notes on the Pentateuch by C. H. MacIntosh, using tools from a dispensational perspective.

After attending Indiana University in Indianapolis for a year and then Roosevelt University in Chicago, Wiersbe enrolled at Northern Baptist Theological Seminary in Lombard, a northwest suburb of Chicago. He entered a five-year program that enabled him to get a college degree and seminary degree at the same time. As a seminary student, he was ordained in 1951 and began serving as pastor of Central Baptist Church, a blue-collar, 150-member neighborhood church in East Chicago. In June of 1953, he received his bachelor of divinity degree from Northern and married Betty Warren, whom he had met at Northern. (She was a librarian, and he practically lived in the library.) Together they had four children—two boys (David and Robert) and two girls (Carolyn and Judy). He once said of marriage: “Getting a wife is something like being saved. You make a decision and then you discover you’ve been chosen. And this is what happened. We just knew we were made for each other.”

Weiterlesen im Original

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