Münchner Symposium

Bild: https://demofueralle.blog

Ergänzung 15.03.2019 (pers. Bericht K. Giebel, München)

 

Hier nun, wie angekündigt, eine Zusammenfassung des Münchner Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?« von ‚Demo für alle‘ mit einer kleinen Presseschau und den bisher veröffentlichten Videos der Vorträge vom 23.02.2019.
Mittlerweile weiß man auch um den Veranstaltungsort: die alte Wappenhalle auf dem Messegelände im Münchner Osten.

Auch wenn im Blog von Klaus Kelle ein ‚g‘ gefehlt hat, war seine nächtliche Feststellung auf der Kirchtruderinger Straße in München – für einen westfälischen Konservativen – erfrischend spritzig: Die Linken sind auch nicht mehr das, was sie mal waren”

Münchner Symposium weiterlesen

Please follow and like us:
0

Kinderrechte im GG …

Am 23. Februar tagt in München ein hochkarätig besetztes Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?«

Interessanter Weise muss der Veranstaltungsort geheim bleiben (man erfährt wohl erst nach der persönlichen Anmeldung den Ort): zu stark ist die Gefahr, dass die Meinungsfreiheit von entsprechend ausgerichteten Gruppen verhindert wird …

„Es erwarten Sie interessante Vorträge u.a. von Prof. Dr. Jörg Benedict, Prof. Dr. Thomas Stark und eine spannende Podiumsdiskussion moderiert von Klaus Kelle.“

Wir werden im Nachgang hier berichten. vgl. auf brink4u

Please follow and like us:
0

bei uns kommt der Strom aus …

… der Steckdose!

Kürzlich stieß ich beruflich auf eine sehr interessante Webseite:

http://www.electricitymap.org

Der mir die Seite zeigte war einer dieser „angry white men“ (Nein, das ist natürlich nicht diskriminierend …) – zugegeben: ein Mensch, der knapp 40 Jahre Erfahrung im Kraftwerksbau hatte … – ganz schlimm! Sicher einer, der Geld machen wollte, mit unserer Grundversorgung …
Diese Karte zeigt die Energieförderung und den Energiebedarf (vor allem in Europa) – sozusagen im „Stundentakt“ … – im Abgleich mit den Emmissionen: gCO2 eq/kWh.

  • in Deutschland lagen wir diese Woche übrigens tagsüber bei bei ca. 340 gCO2 (= dunkel-beige, am 12.02.2019, abends 18:00 Uhr bei 450 gCO2, in der Nacht auf den 13.02.2019 bei 320 gCO2);
  • während ‚Erzfeind Frankreich‘ (oder etwa nicht? > kommt nicht nach München zur ‚Sicherheitskonferenz‘, will uns im Kriegsfall nicht seinen ‚atomaren Schutzschirm‘ schenken …), meist bei Mitte 80 gCO2 lag (= hellgrün, am 12.02.2019, abends 18:00 Uhr bei 90 gCO2, in der Nacht auf den 13.02.2019 bei 70 gCO2).

Dreimal darf man raten warum …

bei uns kommt der Strom aus … weiterlesen

Please follow and like us:
0

70 Jahre Streit um das ‚Heilige Land‘

70 Jahre ORT WEB.jpgMultimediavortrag

von Alexander Schick

70 Jahre Israel – Streit um das Heilige Land

Freitag, 25. Januar 2019, 19.30 Uhr

  • Veranstalter: Christliche Gemeinde Boschetsrieder Straße II
  • Ort: Boschetsrieder Str. 123, 81379 München
  • Eintritt frei

70 Jahre Streit um das ‚Heilige Land‘ weiterlesen

Please follow and like us:
0

Sonnenuntergänge …

Bilder der Natur in USH, Bavaria, Italy …

Als christl. Fachbuchhandlung hatten wir eine endlose Zahl an Sonnenuntergänge der frommen Plakatindustrie im Verkauf … – mittlerweile bin ich mit dem Kitsch von damals versöhnt, da wir seit 3 Jahren in der glücklichen Lage sind bei gutem Wetter allabendlich diese Großartigkeit Live zu erleben … – hier die Bilder einer begabten, jungen Natur-Fotografin aus der Familie: Aufnahmen mit einem smart-phone …


1. Sonnenuntergänge USH, Lohhof-Süd

 

Sonnenuntergänge … weiterlesen

Please follow and like us:
0

Naturfotografie …

Bild könnte enthalten: Himmel, Berg, im Freien und NaturAm 1.-3. Advents-Wochenende hatten wir als Gemeinde wieder einen Stand auf dem 33. USH-er Weihnachtsmarkt. Unser Nachbar Maximilian Pank hatte einen interessanten Srand mit Naturfotografien … – kann ich wärmstens empfehlen:

Hier ein paar Eindrücke von seinen beiden öffentlich einsehbaren Facebook-Seiten:

  • https://www.facebook.com/1440087896230656/photos/a.1440088239563955/1942527002653407/?type=3&theater

Bild könnte enthalten: Berg, Himmel, im Freien, Natur und Text

Bild könnte enthalten: Himmel, Wolken, Natur und im Freien

nonbiblipedia

 

Please follow and like us:
0

Sexuelle Gewalt: Prävention

Logo

In dem folgenden Beitrag berichtet Rahab‘s Hope über eine Möglichkeit der Prävention gegen sexuelle Gewalt und den Einstieg in die Prostitution.

Im vergangenen Jahr haben wir mit Material aus dem Programm „Liebe ohne Zwang“ vom Netzwerk gegen Menschenhandel gearbeitet. Es handelt sich um Informationen mit Leitfäden und konkreten Vorschlägen für Workshops mit Schulklassen oder Jugendgruppen, um über die „Loverboy“-Methode aufzuklären und möglicherweise betroffenen Jugendlichen Hilfe anzubieten. Mit Hilfe dieses Materials können sich Lehrer und Lehrerinnen in einem überschaubaren Rahmen engagieren, ohne dass sie sich über ihre sonstige Tätigkeit hinaus einer Organisation oder einem speziellen Verein anschließen müssen. Grundlage für eine solche Präventionsarbeit an Schulen bietet die bundesweite Initiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“. Mit dem folgenden Bericht einer Mitarbeiterin von Rahab‘s Hope e.V. möchten wir dazu ermutigen, dass gerade Lehrer dieses Präventionsangebot im Rahmen ihrer Möglichkeiten nutzen.

 

Im Rahmen einer Schulprojektwoche in der allerletzten Schulwoche im Juli, in der ein sehr bunt gemischtes Programm von Tanzen über Brettspiele, Fotografie, Fair Trade, Schminken usw. von Lehrern und Schülern für Schüler angeboten und auszuwählen war, konnte ich Workshops zum Thema „Loverboys“ anbieten. Der Zeitrahmen war relativ offen (zwischen drei Schulstunden und zwei Schulvormittagen) und ich entschied mich für zwei Workshops mit jeweils drei Schulstunden. Angemeldet haben sich für jeden Workshop 10 -12 Schüler (30% männlich) der 8. bis 11. Jahrgangsstufe.

In erster Linie habe ich mit dem Material „Liebe ohne Zwang“ von Shannon von Scheele vom Netzwerk gegen Menschenhandel gearbeitet. Das Thema wird in vier Teilen entlang einer Beispielgeschichte entwickelt, die man vorlesen oder frei erzählen kann, wobei entsprechendes, gutes und direkt einsetzbares Arbeitsmaterial die Schüler zum Analysieren, Nachdenken und Diskutieren anregt. Das war für meine Vorbereitung eine enorme Hilfe.

Sexuelle Gewalt: Prävention weiterlesen

Please follow and like us:
0

IAZ, ROCK und USH

Ende Sept. 2018 gabe es in USH den „Durchbruch, nachdem am 23.05.2018 (im MM) schon ein „Paukenschlag“ vermeldet wurde: Stadt und Investor(en) einigten sich über ein städtebauliches Wettbewerbsverfahren, dass endlich zum Neubau des IAZ (Isar-Amper-Zentrum) in der Stadtmitte führen soll.

Falls die Meldung der Stadt richtig ist, werden auf einer Grundstücksfläche von insgesamt etwa 23.000 qm eine Geschossfläche von bis zu 26.000 qm für Gewerbe und Einzelhandel  (etwa das Doppelte) und bis zu 24.000 qm für neuen Wohnraum entstehen.

Eine Geschoßflächenzahl (GFZ) von 2,17 scheint dieses Gebiet in die neue Nutzungsart Urbane Gebiete (BauNVO, § 6a) zu katapultieren. Kein Wunder, dass ROCK-Kapital so erfreut ist über die Einigung mit der Stadt und dem Co-Investor …

Trotzdem ein erfreulicher Schritt, wenn nach nunmehr 3-jähriger Verhandlung wieder Leben in die Ortsmitte kommt – und neben dem notwendigen Gewerbe auch Wohnen auch für alt und jung konzipiert wird.

IAZ, ROCK und USH weiterlesen

Please follow and like us:
0

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen …

Rolf Hille hat zu dem herausfordernden Buch von Ulrich Parzany eine Buchbesprechung auf Bibel und Bekenntnis veröffentlicht:


Prof. Dr. Rolf Hille: Literaturbericht zu „Ulrich Parzany, Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen. Ein Appell zum mutigen Bekenntnis“

08.09.2018„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen“. Mit diesem Zitat aus Apg 5,29 appelliert der Vorsitzende des Netzwerkes „Bibel und Bekenntnis“, Pfarrer Ulrich Parzany, an alle Verantwortlichen in Kirche und Gesellschaft. Es geht in einer Zeit, in der Christen in der Gefahr stehen, sich aus Angst hinter Kirchenmauern zurückziehen, darum zum mutigen Bekenntnis aufzurufen.

In seiner Einleitung beschreibt der Autor schonungslos, wie kritische Zeitgenossen Gottes Gebote missachten und die Bibel grundsätzlich infrage stellen. Stattdessen jagt die westliche Welt dem Wohlstand und Vergnügen nach und hält Gottes Wort für wenig plausibel. Selbst wenn man die 60% der Bevölkerung, die sich noch zu einer der großen christlichen Kirchen halten, anschaut, dann verdunstet doch der Einfluss des christlichen Glaubens auf allen Ebenen der Gesellschaft. Die Kirche bietet ein zerrissenes und verunsichertes Bild. Gibt es noch Orientierung?

Genau darum geht es Parzany in diesem 192 Seiten umfassenden Appell an die Öffentlichkeit in Kirche und Welt.

Ulrich Parzany, Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen – Ein Appell zum mutigen Bekenntnis, gebunden, 192 Seiten mit Schutzumschlag, SCM Hänssler, Sept. 2018 (ISBN 3-7751-5883-1), Preis: 16,99 Euro.

Hier ein Kurzfilm zur Vorstellung des Buches.

 

 

 

 

 

Please follow and like us:
0

Meinungsfreiheit adé?

rough-sea-2624054_1920.jpgVor kurzem hat die ZEIT einen Meinungsartikel gebracht, in dem Mariam Lau die Frage kritisch betrachtet, inwieweit die privaten, bzw. NGO-Rettungsschiffe das Flüchtlingsproblem (die gefährliche Überfahrt über das Mittelmeer) ggf. verstärkt.

Die Kritik der (noch herrschenden) linken Meinungsmacht in der Presse war so scharf, dass sich die ZEIT genötigt sah die Reißleine zu ziehen und sich faktisch zu entschuldigen:

Was haben wir gelernt? Das Jahrhundertthema Flucht setzt Europa unter hohen moralischen und politischen Druck, es fordert auch unseren Journalismus ungemein. Wir haben uns vorgenommen, es in Zukunft wieder besser zu machen.

Anstatt die Redakteurin zu schützen, ggf. Mißverständnisse zu klären und so die Meinungsfreiheit zu verteidigen, sah sich die Chefredaktion genötigt zurückzurudern …

Der grüne OB Boris Palmer (Tübingen; https://www.zeit.de/2018/30/private-seenotrettung-pro-contra-zeit-debattegen) hat in FB (wieder mal) in einen hilfreichen Artikel die gesellschaftspolitischen Folgen aufgezeigt; er kommentiert den 2. ZEIT-Artikel unter dem Motto „Entschuldigungsrituale und böswillige Missverständnisse„:

Der Text von Mariam Lau hat glasklar dafür plädiert, sich der Kehrseite eine privaten Seenotrettung bewusst zu werden, die wesentlich dazu geführt hat, dass Italien heute eine nahezu verrückte Regierung hat, die nicht nur alle Häfen sperrt, sondern Europa gefährdet und gemeinsam mit anderen rechten Regierungen an einer Festung Europa arbeitet, in der man nebenbei mal die Sinti zählen kann.

Mit keinem Wort wurde in diesem Beitrag angedeutet, dass man die Menschen im Meer ertrinken lassen soll. Es war ein Plädoyer für eine staatlich organisierte Kontrolle des Mittelmeers mit dem Ziel, niemand mehr ertrinken zu lassen. Denn was die privaten Seenotretter übersehen ist eben, dass sie zwar viele retten, aber auch viele ertrinken, weil sie in der Hoffnung auf Rettungsschiffe in Boote steigen, die niemals wieder an Land kommen können. Das geht eben nicht immer gut.

Wenn die Chefredaktion sich nun für etwas entschuldigt, dass nicht da stand, das offenkundig nicht gemeint war, von dem sie selbst nochmals beteuert, dass niemand meint, und das nur dazu diente, die Kritik an jeder Kritik der Seenotrettung mit moralischer Wucht auszustatten, auf dass sie für immer verstumme, dann muss man der Chefredaktion in ihrer eigenen Logik auch einen Vorwurf machen, wie ihr Text verstanden werden kann:

Mariam Lau, die Autorin, ist in den letzten sieben Tagen nicht nur von moralischen Fundamentalisten beinahe gesteinigt worden, es ging hin bis zu offen Tötungsaufrufen und übelsten Beleidigungen. Indem die Chefredaktion dazu nicht ein Wort sagt, könnte man schlussfolgern, dass sie das hinnimmt. Mehr noch. Man könnte sagen, eine Chefredaktion billigt übelste Angriffe auf die eigene Redaktion, wenn sie sich bei empfindlichen Lesern entschuldigt, die angeblich nicht in der Lage sind, zu erkennen, dass niemand vorgeschlagen hat, Menschen ertrinken zu lassen, aber kein Wort findet, um diese Angriffe zurück zu weisen. Und da es in dieser Debatte mal wieder darum geht, dass Leser empört waren, frage ich: Wo bleibt die Empörung über die Empörten, denen jedes Mittel Recht ist, um andere Meinungen als ihre eigene in den Dreck zu ziehen?

Meinungsfreiheit adé? weiterlesen

Please follow and like us:
0