#vision2020

Haut, Auge, Iris, Blau, Älter, Falten, Faltige Haut
https://pixabay.com/de/photos/haut-auge-iris-blau-%C3%A4lter-falten-3358873/

Pünktlich zum 31.12.2019 hat John L. Cooper einen weiteren Knaller in FB lanciert.

Man erinnere sich: im August 2019 hat Skillet sich zu den öffentlichwirksamen Glaubensrücktritten von Joshua Harris & Co. geäußert und sich kritisch der (Dis-) Funktion von sogenannten ‚influencern‚ im Reich Gottes angenommen (wobei er selbst einer ist). Unsere Übersetzung hatte sich damals in Verbindung mit der neuen Seite Daniel-Option, relativ weit verbreitet. Aber bevor wir dazu kamen nunmehr Skillet II zu übersetzen, hat es mein Blogger-Kollege Dr. Markus Till schon getan: http://blog.aigg.de/?p=4904

Vision 2020

 öffentl. gepostet: John L. Cooper auf FB am 31. Dezember 2019 

Wow, was für ein Wirbelwind war das Jahr 2019! Ich kann mich an kein arbeitsreicheres Jahr erinnern als dieses. Doch wenn ich das Jahr 2020 so betrachte, dann wird mir klar, dass ich noch viel zu tun habe und der Wirbelsturm gerade erst beginnt.

Das war ein schmerzhaftes Jahr, sowohl auf globaler als auch auf persönlicher Ebene. Die großen Probleme in der Welt haben mich auch ziemlich hautnah betroffen. Sprechen wir zuerst über das umfassendere Thema: Wir haben in diesem Jahr viel Herzensleid in Gottes Kirche gesehen. Wir haben gesehen, wie christliche Leiter und einflußreiche Menschen vom Glauben abfielen, den Glauben verurteilten und in einen Lebensstil der Sünde verfielen. Außerhalb des christlichen Glaubens hat unsere Gesellschaft und Kultur im Allgemeinen das Ausfransen der letzten Säulen der Wahrheit gesehen, die uns relativ fest verankert gehalten haben. Die Kultur hat mit voller Wucht den Postmodernismus und seine verschiedenen Abkömmlinge des Relativismus aufgenommen. Das hat uns in eine Welt manövriert, die an nichts Absolutes glaubt und in der nichts objektiv wahr ist. Wir als Gesellschaft werden von wilden Strömungen hin und her geworfen, während die Wahrheit jeden Tag durch die öffentliche Meinung neu definiert wird. Ich hätte nie gedacht, dass so viele Menschen so verzweifelt verwirrt sein könnten.

Ich persönlich habe Freunde, die den Glauben in diesem Jahr verlassen haben. Freunde, die ihren Ehepartnern gegenüber untreu waren. Freunde, die ein Kind durch Sucht oder Selbstmord verloren haben. Freunde, die wissentlich oder unwissentlich zu falschen Lehrern wurden, indem sie eine “neue Lehre” lehrten, die Aspekte des Christentums mit den Überzeugungen der New-Age-Bewegung vermischt. Ja, ich habe es gesagt. Das ist eine falsche Lehre. Ziemlich brutales Zeug. So sehr ich persönlich von all dem betroffen bin, bin ich sicher, dass jeder von euch, der dies liest, auch in irgendeiner Weise davon betroffen sein wird.

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Rowling und ‚transphobia‘

Es ist Zeit mal wieder einen Beitrag vom TheoBlog.de (Ron Kubsch) zu zitieren: Rowlings simpler Reflex (SPIEGEL)

Der SPIEGEL hat sich inzwischen auch in die Debatte über Transmenschen eingemischt (vgl. hier) und unterstellt J.K. Rowling eine unerträgliche und perfide Argumentation.
(…) – nach Butler sind die Begriffe biologisches Geschlecht und Geschlechtsidentität nur „Erfindungen“ durch soziale und sprachliche Aspekte der Gesellschaft. Alles andere sei Biologismus.

Das klingt dann so:

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Pro Femina in Berlin …

https://pixabay.com/de/photos/brandenburger-tor-abendd%C3%A4mmerung-201939/

Die 2009 gegründete Inititiative Pro Femina e.V. (Heidelberg) „ist ein kostenfreies Beratungsangebot für Frauen im Schwangerschaftskonflikt“. Am 1. Juli 2019 hat die Berliner Beratungsstelle von Pro Femina am Kurfürstendamm ihre 3. Niederlassung in Deutschland eröffnet. Ein (Unter-) Projekt von Pro Femina nennt sich 1000plus.

Am Morgen des 07.10.2019 wurde bekannt, dass am Wochenende zuvor in der Niederlassung in Berlin eingebrochen und die Räume verwüstet wurden. Ein dezidiertes „Bekennerschreiben“ von „Pro Choice“ liegt auf der linken Plattform „indymedia“ vor: https://www.1000plus.net/news/anschlag-auf-unser-beratungszentrum-berlin

Eine „zweiter Anschlag“ droht nun durch die SPD Steglitz-Zehlendorf und die Jusos Berlin! Beide Untergliederungen der regierenden Berliner SPD begründen ihren Verbotsantrag auf dem Landespateitag, „teilweise bis in den Wortlaut hinein (…)“ mit Argumenten, die den Vorwürfen in dem auf dem „linksradikalen Online-Portal indymedia veröffentlichte Bekennerschreiben“ entsprechen. (Zitat aus dem kath. Blog: http://mightymightykingbear.blogspot.com/)

Auf dem SPD-Landesparteitag in Berlin am 26. Oktober 2019 sind von den o.g. Untergliederungen der SPD zwei Anträge geplant, mit denen die SPD aufgefordert wird im Senat von Berlin eine Abstimmung zu veranlassen, die dazu führen soll, dass die Beratungsstelle von Pro Femina in Berlin komplett verboten wird.

Laut 1000plus und Pro Femina sind die von der SPD und linken, gewaltbereiten Aktivisten erhobenen Vorwürfe völlig haltlos. Deshalb wurde von Pro Femina eine Petition an den Berliner Landesparteitag der SPD erstellt, an der man hier teilnehmen kann: https://www.1000plus.net/pro-femina-petition

Ergänzung 25.10.2019: Offener Brief an die SPD-Berlin: https://www.1000plus.net/news/offener-brief-die-berliner-spd

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coming soon: Verbot der Konversionstherapie

https://pixabay.com/de/illustrations/psychologie-psyche-maske-1959758/
Gerd Altmann

Diese Woche in der Tagespresse

Ergänzung am 15.06.2019, 12:45 Uhr

  • Zitat aus dem Gutachten von Prof. Dr. med. Peer Briken

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) will das Verbot der sogenannten ‚Konversionstherapien‚ noch in diesem Sommer gesetzlich durchsetzen …

  • es solle jetzt ganz schnell gehen …

Ob die enorme Geschwindigkeit damit zusammenhängt, dass die sogenannte ‚große‘ Koalition bald implodiert (und das Gesetz noch schnell unter Dach und Fach kommen soll), kann nicht sicher geschlussfolgert werden …

Sicher ist jedoch, dass Herr Spahn bei der Verkündigung seiner Ziele im Frühjahr selbst ausführte, dass er ‚schon wegen meines eigenen Schwulseins‘ (wenn das mal kein Argument ist …) von diesen Therapien ‚nichts hält‘ – und weiter:

Ich sage immer, der liebe Gott wird sich was dabei gedacht haben.

Quelle: BILD, Roman Scheck veröffentlicht am 10.04.2019 – 14:22 Uhr
https://www.bild.de/lgbt/2019/lgbt/plan-des-gesundheitsministers-kommission-zum-verbot-von-homoheilung-61160056.bild.html

Na, wenn der ‚liebe Gott‘ bemüht wird und der Herr Minister ‚ex-cathedra‘ spricht, wer will dann noch kritisch zurückfragen …

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70 Jahre GG

DBP 1974 Block 10 25 Jahre Bundesrepublik Deutschland.jpg
gemeinfrei
https://de.wikipedia.org/wiki/Briefmarken-Jahrgang_1974_der_Deutschen_Bundespost

Struthütten, 1974
Meine Eltern betrieben seit 1970 einen ‚Schuhladen‘ in der Ortsmitte; ich weiß noch, wie ich mit 12 Jahren ggü. zur Post ging und mir diese Sondermarke zur 25 Jahrfeier der BRD für 40 Pfennig besorgte:

  • da ‚draußen‘ tobte die RAF; die Fotos der „Baader/Meinhof-Bande“ hingen in eben jener Postdiensstelle
  • ich aber war Briefmarkensammler …

Heute sind es schon 70 Jahre her …:

  • da muss ich wohl 45 Jahre älter geworden sein …
  • hier ein paar links zur Geschichte der ’neuen‘ deutschen ‚Verfassung‘!

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Eklat um ‚Kopftuchkonferenz‘

Schon lange nicht mehr Ron Kubsch zitiert …

„Eigentlich sollten Universitäten Orte der freien Rede und des freien Denkens sein, doch das scheint zunehmend schwierig zu sein“, heißt es in einem Artikel von Heike Schmoll über eine Konferenz zum Thema „Das islamische Kopftuch“. Frankfurter Studenten kämpfen im Netz gegen die Veranstaltung und fordern die Absetzung der Ethnologin Susanne Schröter. Sie setzen Kritik am Kopftuch mit Rassismus gleich.

Nur gut, dass sich die Präsidentin der Universität hinter Frau Schröter und die divers besetzte Konferenz stellt.

„Äußerungen wie ,Schröter_raus‘ stehen außerhalb jeglichen sowohl wissenschaftlichen als auch demokratischen Diskurses. Sie sind daher inakzeptabel. Solche Äußerungen haben nichts mit den Qualitätsansprüchen eines akademischen Diskurses zu tun und sind allen, die sich als Mitglieder unserer Universität bezeichnen, unwürdig. Ich kann nur dazu aufrufen, verunglimpfende, beleidigende und hetzerische Kommentare weiterhin bei Instagram und gegebenenfalls anderen derartigen Plattformen zu melden“, so die Präsidentin. „Eine Hochschule ist ein Ort des wissenschaftlichen Diskurses. Ein solcher Diskurs findet auf der Grundlage der Freiheit der Wissenschaft statt. Forderungen nach einem Ausschluss von der Hochschule stehen dem entgegen“, teilte das Hessische Ministerium für Soziales und Integration der F.A.Z. mit. Grundlagen der argumentativen Auseinandersetzung seien das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung und die Freiheit der Wissenschaft, so das Ministerium.

nonbiblipedia

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Münchner Symposium

Bild: https://demofueralle.blog

Ergänzung 15.03.2019 (pers. Bericht K. Giebel, München)

 

Hier nun, wie angekündigt, eine Zusammenfassung des Münchner Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?« von ‚Demo für alle‘ mit einer kleinen Presseschau und den bisher veröffentlichten Videos der Vorträge vom 23.02.2019.
Mittlerweile weiß man auch um den Veranstaltungsort: die alte Wappenhalle auf dem Messegelände im Münchner Osten.

Auch wenn im Blog von Klaus Kelle ein ‚g‘ gefehlt hat, war seine nächtliche Feststellung auf der Kirchtruderinger Straße in München – für einen westfälischen Konservativen – erfrischend spritzig: Die Linken sind auch nicht mehr das, was sie mal waren”

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Kinderrechte im GG …

Am 23. Februar tagt in München ein hochkarätig besetztes Symposium »Elternrecht versus Staat: Wohin führen „Kinderrechte“ im Grundgesetz?«

Interessanter Weise muss der Veranstaltungsort geheim bleiben (man erfährt wohl erst nach der persönlichen Anmeldung den Ort): zu stark ist die Gefahr, dass die Meinungsfreiheit von entsprechend ausgerichteten Gruppen verhindert wird …

„Es erwarten Sie interessante Vorträge u.a. von Prof. Dr. Jörg Benedict, Prof. Dr. Thomas Stark und eine spannende Podiumsdiskussion moderiert von Klaus Kelle.“

Wir werden im Nachgang hier berichten. vgl. auf brink4u

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bei uns kommt der Strom aus …

… der Steckdose!

Kürzlich stieß ich beruflich auf eine sehr interessante Webseite:

http://www.electricitymap.org

Der mir die Seite zeigte war einer dieser „angry white men“ (Nein, das ist natürlich nicht diskriminierend …) – zugegeben: ein Mensch, der knapp 40 Jahre Erfahrung im Kraftwerksbau hatte … – ganz schlimm! Sicher einer, der Geld machen wollte, mit unserer Grundversorgung …
Diese Karte zeigt die Energieförderung und den Energiebedarf (vor allem in Europa) – sozusagen im „Stundentakt“ … – im Abgleich mit den Emmissionen: gCO2 eq/kWh.

  • in Deutschland lagen wir diese Woche übrigens tagsüber bei bei ca. 340 gCO2 (= dunkel-beige, am 12.02.2019, abends 18:00 Uhr bei 450 gCO2, in der Nacht auf den 13.02.2019 bei 320 gCO2);
  • während ‚Erzfeind Frankreich‘ (oder etwa nicht? > kommt nicht nach München zur ‚Sicherheitskonferenz‘, will uns im Kriegsfall nicht seinen ‚atomaren Schutzschirm‘ schenken …), meist bei Mitte 80 gCO2 lag (= hellgrün, am 12.02.2019, abends 18:00 Uhr bei 90 gCO2, in der Nacht auf den 13.02.2019 bei 70 gCO2).

Dreimal darf man raten warum …

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