Bibel verstehen …

https://diebibelverstehen.de/bibel-verstehen/

Gerne empfehle ich diese neue Seite von Dr. Dr. Benjamin Lange, nachdem heute sein neues Buch angekommen ist, dass im Klappentext diesen Blog bewirbt:

Kann man etwas über die Zehn Gebote lesen, was man nicht schon kennt? Und in welcher Form sind sie heute noch relevant? Dieses Buch lädt zu einer kleinen Reise durch die Zehn Gebote ein, die einen neuen Blick auf die alten Gebote bietet und zeigt, welche erstaunlichen Schätze sich darin verbergen.

https://www.cb-buchshop.de/271747000/die-bibel-verstehen-die-zehn-gebote.html

Beispiele:

 

Quelle: https://diebibelverstehen.de/

Impuls

 

„NEUE SCHRIFTROLLE“ VOM TOTEN MEER

WAS WURDE WIRKLICH GEFUNDEN? Hier finden Sie Hintergrundinformationen, um die Sensationsmeldung aus der Weltpresse richtig einordnen zu können:

Tagespresse:

nonbilipedia

McGrath über Lewis …

https://de.wikipedia.org/wiki/Alister_McGrath

Alister McGrath über die fünf wichtigsten Bücher von C.S.Lewis:

  • Pardon ich bin Christ
    Immer noch eine der besten und am meisten gelesenen Darlegungen zur Verteidigungen des christlichen Glaubens. Seine scharfsinnige Herangehensweise und die erleuchtende Bildkraft der Sprache haben auch nach 60 Jahren immer noch Kraft zum Nachdenken anzuregen.
  • Narnia (1. Band): der König von Narina – eigentlich der 2. Band …
    Die erste (herausgegebene) und auch beste der Chroniken von Narnia führt uns in das geheimnisvolle Reich Narnias ein und stellt uns die Kinder vor, die es erforschen und schließlich verändern. Eine der besten Illustrationen für die apologetische Kraft einer guten Geschichte.
  • Die Abschaffung des Menschen
    Kein einfaches Buch, und doch stellt es eine meisterhafte Kritik einer bestimmten Art des Naturalismus und der darauf aufbauenen „Bildungsphilosophien“ dar. Es lohnt sich, es langsam und mit Bedacht zu lesen.
  • Narnia (7. Band): der letzte Kampf
    Das siebte und letzte Buch der Chroniken von Narnia setzt die Hoffnung auf ein neues Narnia. Auch wenn es an einigen Stellen umstritten ist, hat Lewis‘ Erkundung der „endzeitlichen Gefilde“ viele dazu gebracht, sich näher mit dem Christentum zu beschäftigen.
  • Flucht aus Puritanien
    Auch ein schwieriges Buch, aber das sich lohnt genauer betrachtet zu werden. Es war das erste Buch, das Lewis unter seinem eigenen Namen veröffentlichte. Er verwendet das Bild einer Straße, um seine Bekehrung zum Christentum zu erklären, und enthält eine meisterhafte Kritik des Freudianismus, neben einer starken  Darstellung der Sehnsucht und ihrer Bedeutung für unsere Suche nach Gott.

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CBE – unterwegs …

neues Werbevideo von unterwegs: der Bibelschule, die viel unterwegs ist …

Jetzt anmelden trotz Corona!

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Die behauptete / wirkliche Krise der Evangelikalen: eine Empfehlung

Die Evangelikalen haben eine Krise, oder sind selbst eine … – dazu ein analytisch wertvoller Artikel von Paul Bruderer den man dringend empfehlen muss:

Vielleicht darf er aber auch mit einer kleinen Korrektur versehen werden:

“da draußen” (in Afrika und weltweit) sind ein Haufen ‚evangelikaler Dispensationalisten‘, die genauso wie die von Paul B. benannten Vorbilder u.a. auch damit beschäftigt sind “Brunnen zu graben” …

— Hal Lindsay ist / war auch in dispensationalistischen Kreisen eine exzentrische, schillernde Figur!

Und im Übrigen ist das mit “Alter Planet Erde wohin …” (1973) eben auch schon fast 50 Jahre her – dass sage ich als jemand der gestern über Matthäus 24 gepredigt hat … – es wäre für Thorsten Dietz (TD) daher nur fair, wenn er zeigen könnte, dass heutige evangelikale Missionare oder Missionswerke (die einer disp. Theologie folgen), tatsächlich auf Grund ihrer Theologie kein Interesse an der „ganzheitlichen“ Situation vor Ort haben … — wir sollten nicht in TD „Falle“ (genannt: „Hal Lindsay“) tappen…

Ich kenne kein nennenswertes „midstream-evangelical“ Werk von Christen disp. Prägung, die so ticken! Ihre Theologie verbietet es ganz sicher nicht. Wir haben z.B. in unserer Gemeinde „Dank Corona“ aktuell wieder viel mehr Kontakt in zoom-Gebetsreffen zu ca. 10 befreundeten Missionaren / Ehepaaren weltweit:

nahezu alle sind mehr oder weniger “Dispis” und nahezu alle sind – neben ihrem missionarischen Eifer für das “Seelenheil” der örtl. Bevölkerung (ja, dass ist ihr Schwerpunkt …) auch — zeitlich gesehen sicher mind. gleichermaßen — in sozialen Projekten engagiert:

    • ein Sprachkurs in Paris mit Westafrikanern,
    • eine Krankenstation im Senegal,
    • ein Computerkurs in Niger,
    • eine Kleiderkammer in Spanien,
    • ein Kindertreff in Rumänien,
    • eine Knastarbeit / Frauenhaus in Zentralasien,
    • ein Lingustikprogramm / Schreib- und Sprachkurs in Papua N.,
    • eine Essensausgabe in einem Flüchtlingcamp und
      eine Kleiderkammer und Nachhilfekurse in Griechenland,
    • eine Erdbebenhilfe in Kroatien, usw.

Nur zwei von zehn Missionare in Nord- und Südamerika sind tatsächlich v.a. mit der Ausbildung von Bibelschülern beschäftigt … — aber das ist hoffentlich auch noch erlaubt unter „Evangelikalen“ …?

Foto: https://pixabay.com/de/photos/wasser-brunnen-trinkbrunnen-197334/

nonbiblipedia

außerhalb des Establishments …

Seit einiger Zeit lese ich im 3. Buch Mose (Levitikus): viel Blut, viel „verrücktes“ Regelwerk … – nichts für Vegetarier! Was hat das mit Christen zu tun, die ca. 3.400 Jahre später leben?

Check this:

 

 

 

 

Steck den Kopf nicht in den Sand – die vermeintliche Sicherheit des lockdowns …

Vor kurzem sprach ich mit einer seit 3-4 Jahren asylsuchenden Person aus Nigeria. Sinngemäß fasste sie Ihre Begeisterung für Deutschland in zwei Sätzen zusammen:

  • „In Nigeria sterben Menschen auf der Straße, wenn Sie kein Geld für ein Krankenhaus haben. Jetzt bin ich in dem Land angekommen, dass den Tod nicht kennt …!“
  • „Deutschland funktioniert gut – wenn die Regierung sagt, „ab morgen Maske“, dann haben alle diese FFP2-Maske auf – Afrika ist anders …“

 

Tatsächlich haben wir in Deutschland den Tod unsichtbar gemacht:

Aber gestorben wird hier auch – ca. 972.000 Tote im letzten Jahr!

  • laut dem Stat. Bundesamt sind 40 973 Personen mehr gestorben, als im Mittel der Jahre 2016-19 [1a] (4,21%)
  • davon übrigens, gem. RKI / Stat. Bundesamt (gleiche Quelle) 35.415 an und mit Corona Verstorbener (= 3,64%)

Abbildung 1: leichte Übersterblichkeit in der ersten Welle und deutliche Übersterblichkeit auf dem Höhepunkt der 2. Welle (am Jahresende).

Man muss also gegen die im Spätsommer / Herbst 2020 vorschnell aufgetretenen Gegner einer „Übersterblichkeit“ festhalten, dass die „Corona-Toten“ leider fast alle in der Statistik „angekommen“ sind. [1b] Und gerade der Anfang des Jahres 2021 hat das mit großer Dramatik fortgesetzt! Jedenfalls sind „jetzt“ (15.02.2021) laut den RKI-Tageszahlen [2] 65.076 Tote zu verzeichnen (= ca. 30.000 in den ersten 6 Wochen!) … – wobei der Abgleich mit der „Übersterblichkeit“ erst in 4-6 Wochen mit Blick auf die vollständigen Vorab-Zahlen des Statistischen Bundesamtes erfolgen kann (aktuell fehlt die 53. KW).

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Multilateral Cooperation …

 

Multilaterale Zusammenarbeit für globale Wiederherstellung …

… so lautet der Titel eines Artikels vom 03.02.2021, den die europäischen Leiterfiguren , , in einem „Gastbeitrag für die F.A.Z. und weitere europäische Zeitungen“ brachten.

Der Einleitungssatz in der das Copyright haltenden Webseite „project-syndicate“ (was für ein Name …) lautet:

We should not be afraid of a post-pandemic world that will not be the same as the status quo ante. We should embrace it and use all appropriate fora and available opportunities to make it a better world by advancing the cause of international cooperation.

Wir sollten keine Angst vor einer Welt nach der Pandemie haben, die nicht dieselbe sein wird wie der bisherige status quo. Wir sollten sie vielmehr „umarmen“ und alle geeigneten Foren und verfügbaren Möglichkeiten nutzen, um sie zu einer besseren Welt zu machen, indem wir die Sache der internationalen Zusammenarbeit vorantreiben.

Die internationalen Verfasser des Artikels glauben, dass die pandemische Corona-Krise eine Gelegenheit sein kann,

  • „einen Konsens über eine internationale Ordnung zu erzielen“ …

Die das sagen, sind immerhin der Generalsekretär der Vereinten Nationen, die Präsidentin der Europäischen Kommission, der französischer Staatspräsident, die deutsche Bundeskanzlerin, der Präsident des Europäischen Rates und der Präsident Senegals. Der US-Präsident fehlt überraschender Weise …

Vor dem Hintergrund der Covid-19-Krise (in der der eigene „Gesundheitsschutz nur so stark (ist) wie das schwächste Glied in der globalen Kette“) und der Gefährdung der „Volkswirtschaften allerorten“ fordert das multilaterale Team:

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