Ravi Zacharias in Irak

18.08.2017

http://rzim.org/global-blog/ravis-visit-to-iraq-watch-an-update/

Standing in the ruins of a church recently destroyed by ISIS terrorists in Qaraqosh, Ravi Zacharias shares an update from his August 2017 trip to Iraq and offers a glimmer of hope for these difficult days.

During this trip, Ravi joined Samaritan’s Purse as they continue to give aid to children and families harmed by terrorist attacks and war.

“Good still returns and the message of the Cross is still the only hope of grace, peace, mercy, and salvation,” Ravi says. “And no matter how often they try to bury our Lord, he rises up to outlive his pall-bearers. So we will continue to preach that message; through the pain and through the darkness shine the light of Christ. Somehow, the grain still blossoms once again and the light is shining in the darkness.”

To hear more from Ravi on this powerful trip, read his article My Visit to Iraq: In the Heart of Sadness, A Glimmer of Hope here>>

 

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Vernissage Weltreligionen (Video)

Dank der akribischen Arbeit von Jochen Sewald ist nun das Video von der Vernissage zur Ausstellung Weltreligionen in Unterschleißheim (15.11.2016) bei youtube eingestellt:

 

Hier der Text der kurzen Rede (3. Teil der Vernissage): Vorstellung des Veranstalters:

 

Ausstellung Weltreligionen geht in die 2. Woche

kotschNach der gut besuchten Vernissage am 15.11. (Bericht hier) fanden am 18./19.11.2016 die ersten Vorträge von Michael Kotsch zu den Themen Atheismus und Islam in Unterschleißheim statt. Zu beiden Vorstellungen kamen ca. 100 Personen.

Im Gottesdienst der freikirchlichen Gemeinde am Sonntag sprach der Referent über die Auseinandersetzung des frühen Christentums mit den griechischen Philosophen in Athen (Apg 17). Entgegen der allgemeinen Auffassung der Gesellschaft, dass religiöse Toleranz bedingt, dass man alles als „gleich gültig“ bezeichnet, knüpft der Apostel Paulus zwar in einer positiv würdigenden Weise an die Religion der Griechen an („ich sehe, dass ihr sehr religiös seid“, „wie eure eigenen Philosophen gesagt haben“), um dann in einem zweiten Schritt den großen Unterschied zu markieren, der darin besteht, dass der „unbekannte Gott“, der die Welten gemacht hat, sich in Jesus Christus verbindlich geoffenbart habe und Ihn zum Richter eingesetzt habe. Der Beweis? Seine Totenauferstehung!

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Austtellung Weltrelgionen in USH

In 5 Wochen (ab dem 15.11.2016) soll die „Ausstellung Weltreligionen“ in USH stattfinden. Beiliegend der Pressetext der Veranstalter:

PressetextWeltreligionen2

Im ausgehenden 20. Jahrhundert war „Religion“ zu einer Randerscheinung der westlichen Gesellschaften geworden; seit dem Anschlag auf das World-Trade-Center steht sie wieder im Zentrum des gesellschaftlichen Diskurses. Im gleichen Maß, wie das Christentum seinen Einfluss verloren hat, sind andere Religionen an seine Stelle getreten: neben dem „neuen Atheismus“ zunehmend östliche Religionen, wie Esoterik und Buddhismus und – in den letzten Jahren – mit dem Islam eine monotheistische Religion.

Religion kommt überall vor: sie motiviert „Engel der Nächstenliebe“ und „Teufel des Terrors“, verschenkt sich selbst oder verkauft das Heil, ist verfolgt oder mächtig, einflussreich oder unbedeutend. Deshalb lässt sich eine Gesellschaft nicht verstehen, ohne ihre Religion/en zu kennen.

Die „Ausstellung Weltreligionen“ will mit Ihrer Auswahl die Vielfalt der Religionen darstellen. Sie lädt ein zum Gespräch, um eigene Standpunkte zu überprüfen und zu entdecken, was das Leben ausmacht und ob hinter den Überlegungen der Menschen nicht doch ein persönlicher Gott steht?!

Das Ziel der Ausstellung ist es, respektvoll und fair die großen Weltreligionen vorzustellen und in einem 2. Schritt zu erklären, warum Christen angesichts der religiösen Vielfalt an Jesus Christus als „das eine Wort Gottes“ glauben.

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M. Kotsch zum Völkermord im Osmanischen Reich

Armenier 1915 in Syrien_ZEIT 20150423

Foto: Die Zeit am 20150423

Angesichts der historischen Tatsachen ist die Polemik der aktuellen türkischen Politik tatsächlich mehr als unanständig. Der Artikel von Michael Kotsch in der Zeitschrift im Bibelbund ist an dieser Stelle eine notwendige Klarstellung:

Der BibelbundAktuelles, Islam und Christentum, Kultur und Gesellschaft

Völkermord in der Türkei und die Christenverfolgung

Das Schicksal armenischer und assyrischer Christen 1915-17 und heute. Veröffentlicht am 7. Juni 2016 aus Bibel und Gemeinde 116, Band 2 (2016), Seite 41-58.

Rund 1,5 Millionen armenische und assyrische Christen wurden während des Ersten Weltkriegs in der Türkei von Regierungstruppen ermordet. Hunderttausende verhungerten als Folge der Vertreibungen, wurden vergewaltigt oder gezwungen zum Islam zu konvertieren. Auch noch hundert Jahre später ist der Völkermord an den Armeniern in der Türkei ein absolutes Tabuthema. Gesetze zum Schutz des Türkentums verhindern eine öffentliche Diskussion und eine offene Untersuchung dieser Massaker.

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Vishal Mangalwadi in MM

VishnalVortragstag in der Stadthalle Memmingen aus organisiert wird:
Mangalwadi ist Inder, der ein aufsehenerregendes Buch geschrieben hat. Der Titel lautet: „Das Buch der Mitte“. Gemeint ist die Bibel, die Mangalwadi als das Herzstück unserer Kultur ausgemacht hat. In den gleichnamigen Vorträgen will er aufzeigen, wie sehr die westliche Zivilisation von der Bibel geprägt wurde, und was wir ihr zu verdanken haben.
Der Abendvortrag setzt sich kritisch mit dem Islam auseinander.

Buch der Mitte

 

vgl.: https://brink4u.com/artikel/bucher/vishal-mangalwadi-das-buch-der-mitte-wie-wir-wurden-was-wir-sind/

Aktuelles: Ausstellung Weltreligionen

Die hier beworbene Ausstellung Weltreligonen läuft noch bis zum 18. Mai 2016 in Marktoberdorf:

Marktobersdorf

Aus dem Theoblog von Ron Kubsch

Türkei: Mord an Christen ist für Staatsanwälte kein Terror

Am 18. April 2007 hatten fünf junge Männer in der osttürkischen Provinzhauptstadt Malatya drei Christen grausam ermordet und wurden auf frischer Tat von der Polizei festgenommen. Necati Aydın, Uğur Yüksel und der Deutsche Tilmann Geske hatten sich in den Räumen des evangelischen Zirve-Verlages mit ein paar jungen Männern, die Interesse am christlichen Glauben bekundet hatten, über einige Wochen hinweg zum Bibelstudium getroffen. Dies war offenbar nur ein Vorwand, um sich das Vertrauen der späteren Opfer zu erschleichen.

Obwohl die Taten politisch motiviert waren, ließ man den Terrorverdacht jetzt fallen. Deniz Yücel hat für DIE WELT berichtet:

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