DAS BUCH DER MITTE – München, 31.10.

VISHAL MANGALWADI, kommt am 31.10.2017 nach München!

Thema: WIE WIR WURDEN, WAS WIR SIND.
DIE BIBEL ALS HERZSTÜCK WESTLICHER KULTUR

»Allein die Schrift«, lehrte einst Martin Luther. Doch die Bibel wurde aus der Mitte gedrängt und dieser Verlust ist heute mit Händen zu greifen.

Vishal Mangalwadi zeigt in seinem Vortrag, wie stark die Heilige Schrift unsere Gesellschaft prägte.

Menschenrechte und Menschenwürde, Hilfe für sozial Schwache, technologischer Fortschritt oder die Entwicklung der Demokratie :

die Botschaft der Bibel inspirierte unzählige Menschen, sich dafür einzusetzen.

 

31. Oktober  2017, 20  Uhr
Alte Kongresshalle, Theresienhöhe  15, 80339 München, Eintritt  frei.

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Evangelikale und Katholiken …

Schirmmacher_Papst.JPGThomas Schirrmacher und Thomas Johnson erklären als Mitglieder der „World Reformed Fellowship“ (WRF) in 3 Punkten ihre Haltung, die sie als Vertreter der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEF) in den Kontakten zu hohen Vertretern der röm.-kath. Kirche (inkl. dem aktuellen Papst) einnnehmen.

Sie antworten auf die innerevangelikale Kritik, dass in der großen Nähe die sie zur kath. Kirche einnehmen, die theol. Überzeugungen der evangelikalen Community unter die Räder geraten könnten …

Ihr Antwort erhält drei Ansätze:

  1. Es ist möglich – und notwendig – dass respektvolle Interaktion und Zusammenarbeit mit katholischen Vertretern, als auch mit Menschen anderer Religionen angemessen geschehen kann, ohne unsere theol. Überzeugungen zu ändern oder abzuschwächen.
  2. Wir haben – bezogen auf die Ansätze mancher unserer Kririker – andere Wahrnehmungen sowohl von der röm.-kath. Kirche, als auch von den drängenden Bedürfnissen der evangelikalen Missionsbewegung.
  3. Viele in der oberen Leiterebene der röm.-kath. Kirche sind in vielen theol. Themenfelder (inkl. der „Rechtfertigung aus Glauben“) unsere Partner; dies gilt auch für die Bereiche sozialer und ethischer Problemfelder, auch dann, wenn gleichzeitig viele Katholiken in andren theol. Bereichen sich von unserem Verständnis bibl. Wahrheit wegbewegen.

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Interview zur Arbeit des cvmd

Der cvmd veranstaltet in München apologetische Veranstaltungen (cvmd.eu), die Arguemente für die Glaubwürdigkeit des christlichen Glaubens darlegen sollen:

  • im Oktober 2015 wurden z.B. vom cvmd Vorträge von Dr. William Lane Craig in München angeboten
  • dazu wurde im Nachgang ein Interview mit dem privaten Sender „Radio Horeb“ (horeb.org) über die Zielsetzung des cvmd’s aufgezeichnet, dass  mit freundlicher Genehmigung veröffentlicht werden darf:
  • https://www.dropbox.com/s/0ki4t43cs7l3shd/Radio%20Horeb%20Interview.mp3?dl=0

 

Am 31.10.2017 (Reformationstag 500 Jahre) wird Dr. Vishal Mangalwadi – wie schon zuvor die Debatte Beckermann / Craig (2015) – in der Alten Kongreßhalle sprechen:20171031_vishal-m

 

Ehe für alle – Nachlese mit Quellenangabe

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Meine kleine Reflexion zur #ehefueralle basiert auf einer Predigt, die ich am 06.08.2017 gehalten habe und gliedert sich in 3 Schwerpunkte:

  1. Was hat sich mit dem 30.06.2017 geändert? Wie kam es zu #ehefueralle?
  2. Das bisher überkommene Eheverständnis der Gesellschaft, wie es sich in den Gesetzen niederschlägt und in den letzten Jahren verändert hat
  3. Das unveränderliche biblische Eheverständnis und unsere Reaktion

Man findet sie unter Predigten zu „aktuellen Themen“:

Am 13.08.2017 wurde Teil 2 hinzugefügt: Der Wert der christlichen Ehe (Eph 5)

Gliederung:

  1. Lerne die Hilfe des Heiligen Geistes in Anspruch zu nehmen
    • Du hast Ihn wirklich nötig … ( Eph 5,16 – 21)
  2. Wenn Du als Frau verheiratet bist: Lerne deinen Mann zu achten
    • Er hat es wirklich nötig … ( Eph 5,21 – 24.30 – 33)
  3. Wenn Du als Mann verheiratet bist: Lerne deine Frau zu lieben
    • Sie hat es wirklich nötig … ( Eph 5,25 – 33)
  4. Wenn eurer Ehe Kinder geschenkt wurden
    • Sohn/Tochter : sei gehorsam! – Du hast es wirklich nötig ( Eph 6,1 – 3)
    • Eltern (Väter): seid gerecht! – die Kids haben es wirklich nötig ( Eph 6,4)
  5. Ob als Single, Ehepartner, Eltern, Kinder, Arbeitnehmer, Chef
    • nehmt Gottes Hilfen (H. Geist / „Waffenrüstung“) in Anspruch (6,5ff)

 

Bild: Fotolia_82501615_Subscription_Monthly_M

Nah an der Bibel – nah am Menschen

oliverlastOliver Last
ist Leiter von cj-lernen.de und Jugendreferent der Christlichen Jugendpflege e.V. Er arbeitet im Ältestenteam der Gemeinde Werne mit.

Meine Traumgemeinde

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Ich werde meine Gemeinde bauen, sagt Jesus zu seinen Jüngern. In den Briefen des Neuen Testaments lesen wir, wie sich Gott Gemeinde vorgestellt hat. In der Kirchengeschichte sehen wir ganz unterschiedliche Formen von Gemeinde. Das stellt uns vor die Frage: Wie soll Gemeinde heute gelebt werden?

Ich habe einen Traum von Gemeinde. In diesem Traum kommt nicht vor, welche Musik gespielt wird. Dieser Traum hat nichts zu tun mit Gemeindeformen. Dieser Traum von Gemeinde ist, das wir Gemeinde so nah wie möglich an den biblischen Prinzipien und so nah wie möglich an den Menschen leben. Mein Traum beinhaltet, dass wir immer mehr so werden wie Jesus: er hat Gottes Willen ausgelebt und war dabei ganz nah dran an den Pharisäern, den Zöllnern, den Ehebrechern, den Reichen, den Menschen. Und mein Traum ist, dass wir immer mehr die Einstellung von Paulus gewinnen: er hat leidenschaftlich dafür gekämpft, dass Gottes Wahrheit gelebt wird und konnte dabei sagen: ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette.

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H3 – Hirn, Herz und Hand – 3. Jahrgang

H3-Schulungsprogramm für (junge) Mitarbeiter/innen im Münchener Raum! 2017/18

München Panorama

verbindliche Anmeldung bis Anfang sept. 2017 nur unter:

  • anmeldung@ylt.cgush.de
  • Voraussetzungen im Flyer beachten!

 

Weitere Infos:

Bibelbund und Johannes Hartl

Werbung für Charismatik und römisch-katholische Kirche

Man darf dem Bibelbund dankbar sein, dass er in seiner letzten Ausgabe das Thema aufgegriffen hat und den Text auch sobald als Online-Version zur Verfügung stellte.

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Nachdem Johannes Hartl in den örtlichen Kreisen der Evgl. Allianz vielerorts als Redner geladen wurde und auch im freikirchlichen Wiedenest einen Männertag gestaltet hat, scheint niemand mehr (kath.) Lehrfragen zu diskutieren – außer eben der Bibelbund …

Der katholische Theologe Johannes Hartl hat mit seinem Gebetshaus in Augsburg einen großen Einfluss unter konservativ-evangelikalen Christen. Seine klare Stellung in ethischen Fragen, seine ansprechenden Predigten mit einem Vokabular, das auch unter Evangelikalen bekannt ist, lässt manche übersehen, dass Johannes Hartl nicht nur offen für charismatische Lehren wirbt, sondern auch für die römisch-katholische Kirche. Seine vereinzelte Kritik an katholischen Lehren darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er die katholische Dogmatik nicht nur grundlegend akzeptiert, sondern auch für klar unbiblische Lehren eintritt.

 

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Os Guinness im Interview

Collin Hansen hat kürzlich mit dem Soziologen Os Guinness gesprochen. Das Ergebnis ist sehr hörenswert. Guinness erörtert die geistliche Krise des amerikanischen Evangelikalismus, äußert sich zur Wahl von Präsident Trump, zur Flüchtlingskrise und zur Apologetik von Francis Schaeffer (Schaeffer, so Os Guinness, hat zu wenig Bücher gelesen, war allerdings ein herausragender Apologet im persönlichen Gespräch).

Skizziert: Die Kirche im Westen hat vor den kritischen Anfragen der Moderne kapituliert. Die Naivität der Evangelikalen hat viel mit dem fehlenden Blick für die große Perspektive zu tun. Sie verstehen die geistesgeschichtlichen Zusammenhänge nicht (etwa bei dem Versuch, die sexuelle Revolution zu deuten).

Der Mensch meint, ein „Homo Deus“ zu sein. Die große Herausforderung für die Christen heute ist die beharrliche Treue gegenüber Gott.

Hier das Gespräch

 

Sommer JiM, 23.06.2017

Karabiner - Konzept SicherungSola Fide

Was steht an? – Sola fide – heute so bedeutsam wie vor 500 Jahren.

  • Genügt der Glaube? Welcher Glaube? Wie bekomme ich diesen Glauben? Was bewirkt dieser Glaube?
  • Antworten aus der Geschichte der Reformation und der Bibel geben Aufschluss.
  • Im zweiten Teil unserer Reihe zum Reformationsjubiläum wird Klaus Giebel zum Thema Sola fide sprechen – allein durch den Glauben.
  • Sei dabei, wenn wir wieder gemeinsam unter Gottes Wort kommen, singen, beten und Gemeinschaft haben!

 

10 Anliegen, die F. Schaffer mit ins Grab nahm …

Ron Kubsch (Hrsg.), in TheoBlog.de (01.06.2017)

Das kurz vor seinem Tod im Jahre 1984 verfasste Buch Die große Anpassung (eng. The 51lxk2nEgNL SX333 BO1 204 203 200Great Evangelical Desaster) lenkte die Aufmerksamkeit auf verschiedene Anliegen, die dem protestantischen Denker schwer auf dem Herzen lagen, bevor er in die Herrlichkeit einging.

Liest man Francis Schaeffers Buch drei Jahrzehnte später, mutet es beinahe prophetisch an: Der amerikanische Lehrer, der in der Schweiz lebte, wies gezielt auf wichtige Themen hin, die die evangelikale Welt von heute vor schwere Prüfungen stellen.

Ich möchte in diesem Artikel auf zehn wichtige Befürchtungen hinweisen, die Schaeffer mit ins Grab nahm und die auch uns heute, die wir uns mit dem evangeliumszentrierten, in der Reformation verwurzelten, protestantischen Glauben identifizieren, schwer auf dem Herzen liegen sollten.

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