jüdisch und Jesus-gläubig?

Mottel Baleston, von Ariel-Ministry tourt durch Europa diesen Sommer;
hier sein Zeugnis als jüdischer Gläubiger:

Lehrer von Dr. Fruchtenbaums Sommerbibelschule in New York

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Synopsis der EAD-Bekenntnisse

dom-1707634_1920Die Deutsche Evangelische Allianz hat ja ihr Glaubensbekenntnis deutlich überarbeitet.

Unter dem Link: http://www.evangelikale-bewegung.de/dokumente.html finden sich alle drei Texte aus den Jahren 1846, 1972 als auch der von 2018; hier eine tabellarische Zusammenfassung daraus:

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Das Kreuz mit dem Kreuz …

Cross silhouette and the holy blue sky

(…) das Evangelium verkündigen: nicht in Redeweisheit, damit nicht das Kreuz Christi zunichte gemacht werde. 18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft. 19 Denn es steht geschrieben: „Ich werde die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen werde ich verwerfen.“ 20 (…) Hat nicht Gott die Weisheit der Welt zur Torheit gemacht? 21 Denn weil in der Weisheit Gottes die Welt durch die Weisheit Gott nicht erkannte, hat es Gott wohlgefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu retten. 22 Und weil denn Juden Zeichen fordern und Griechen Weisheit suchen, 23 predigen wir Christus als gekreuzigt, den Juden ein Ärgernis und den Nationen eine Torheit; den Berufenen selbst aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit. (1Korinterhbrief, Kap. 1,17b-23)

DeSchoWieda, werden die „Preißn“ gedacht haben, als der bayrische MP Markus Söder letzte Woche eine „Kreuzdebatte“ vom Stapel ließ, als er verordnete, dass in staatlichen Gebäuden im Eingangsbereich ein Kreuz aufzuhängen sei …

Im Eingangsbereich eines jeden Dienstgebäudes im Freistaat ist als Ausdruck der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns deutlich wahrnehmbar ein Kreuz als sichtbares Bekenntnis zu den Grundwerten der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland anzubringen.

Der Bayrische Rundfunk brichtet am 02.05.2018 (Bild: BR):

bayerntrend-2018-landtagswahl-bayern-mai-kreuze-100.jpgDer Beschluss des bayerischen Kabinetts, im Eingangsbereich jeder Landesbehörde ein Kreuz aufzuhängen, hat zu einer heftigen politischen Debatte geführt. Eine Mehrheit von 56 Prozent der bayerischen Wahlberechtigten stimmen dem Beschluss zu, 38 Prozent lehnen das Vorhaben dagegen ab. Dies ergibt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap im Auftrag des BR-Politikmagazins „Kontrovers“

Im Interview mit dem bayr. MP wurde im Radio dann aber nachgelegt und darauf verwiesen, dass es in den bayr. Städten andere, nämlich gegenläufige Ergebnisse gäbe … – lustig, wie verquer man Mehrheiten und Demokratie interpretieren kann. Und Söder konnte entsprechend locker kommentieren, dass eben ganze Bayern (Städte und ländlicher Raum) in Summe 56% Zustimmung bringe …

Dafür gab es von aufgeklärter Kirche und Presse (man könnte auch sagen: von der „Opposition“) ein scharfes CSU-bashing: denn wiedermal hat Herr Söder den bayr. Nerv getroffen – wie er es überhaupt in den ersten Wochen seiner Amtszeit an spektakulären (bösartig gesagt: populstischen) Entscheidungen nicht fehlen ließ, die der CSU immerhin einen Umfragenzuwachs von ca. 35% auf aktuell 41% gebracht haben.

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Glaubenbasis der EAD hat abgespeckt

iron-railings-2832908_1920.jpgDie Deutsche Evangelische Allianz (DEA) hat nach 1972 / 1846 nun eine neue Glaubensgrundlage herausgegeben:

  • http://www.ead.de/die-allianz/basis-des-glaubens.html
  • https://www.pro-medienmagazin.de/kommentar/2018/04/17/allianz-formuliert-glaubensbasis-neu-sprachlich-modern-theologisch-teils-unklar/
  • https://www.idea.de/spektrum/detail/ueberarbeitete-glaubensbasis-vieles-ist-gelungen-aber-einige-fragen-bleiben-104963.html
  • https://theoblog.de/neuformulierte-glaubensbasis-der-deutschen-evangelischen-allianz/32113/
  • http://lahayne.lt/2018/04/18/ein-schritt-nach-vorne-zwei-zuruck/

Foto: distel2610 / 565 images auf: https://pixabay.com/en/iron-railings-grid-mat-steel-mesh-2832908/https://pixabay.com/en/iron-railings-grid-mat-steel-mesh-2832908/

Die kritische Reflektion von Holger LaHayne aus Litauen vom 18.04.2018 geben wir hier gerne zum Besten:

Ein Schritt nach vorne, zwei zurück

Das weltweit älteste christlich-ökumenische Netzwerk ist die Evangelische Allianz, gegründet 1846 in London. Damals wurde eine „Doctrinal Basis“, eine Glaubensgrundlage in neun Punkten verabschiedet. Im deutschsprachigen Raum galt seit 1972 eine Version mit acht Punkten, die nun revidiert wurde. Am vergangenen Montag wurde die neue Fassung vorgestellt, die der Hauptvorstand der Deutschen Ev. Allianz (DEA) am 22. März verabschiedet hatte. Die zahlreichen Ortsallianzen und hunderte evangelikaler Werke, die sich auf die Grundlage berufen, können die revidierte Glaubensbasis nun übernehmen.

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Zwei Seiten …

two-2748358_1920.jpgMeine Bloggerkollegen Dr. Markus Till und Andreas Schnebel haben das aktuelle Thema des Umgangs mit unterschiedlichen Auffassungen unter Christen behandelt, dass ich gerne hier „reblogge“, weil es sehr wichtig und – wenn man beide zusammen liest – auch ausgwogen dargeboten wird…

Im Sinne einer guten „Streitkultur“ finde ich vieles im Artikel von Markus Till hervorragend: Liebe & Wahrheit muss verbunden werden!

Aber gerade die Punkte die Andreas Schnebel ergänzend bringt, sind auch mir gleich ins Auge gesprungen *), so dass ich seine Gedanken hier zum Besten gebe …

*) zum Beispiel:

  • gibt es in dieser Frage nur 2 Seiten?,
  • ist es fair mit Emotionen in einer Sachfrage zu hantieren,
  • sind die Beispiele für links und rechts vom Pferd fallen ohne Alternative?,
  • weibliche Leiterschaft im Vergleich zur gelebten Homosexualität: ist diese Frage in der Schrift tatsächlich soviel unklarer als Letztere?,
  • verkürzte Schlußfolgerungen (wie alte Choräle und leere Gemeinden),
  • etc.
  • Foto: kaltenstein153 / 10 images in: https://pixabay.com/en/two-2-tree-horse-showed-two-2748358/

Hier nun der volle Text von Andreas Schnebel:

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Warum lässt Gott Leid zu? (Video)

Video der Veranstaltung im Münchener Hofbräukeller, am 23.02.2018

Ein Vortrag von Dr. Christian Hofreiter, Direktor des Zacharias Instituts für Wissenschaft, Kultur und Glaube, Wien, und Research Fellow am Oxford Centre for Christian Apologetics.

Warum lässt Gott Leid zu? // Antworten auf eine der größten Fragen der Menschheit.

Der wohl intellektuell schlagkräftigste und persönlich zutiefst empfundene Einwand gegen monotheistische Religionen ist das Argument, dass ein allmächtiger, allwissender, liebender Gott unmöglich so viel verheerendes Leid in der Welt zulassen könne. Im Vortrag wird dieser Einwand nicht nur philosophisch-theoretisch erörtert, sondern auch in seiner persönlich-existentiellen Wucht ernst genommen und aus christlicher Sicht aufgegriffen.

  • weitere Infos:
    • http://cvmd.eu/vortraege/warum-laesst-gott-leid-zu/
    • https://brink4u.com/2017/12/29/dauerbrenner-leid/
    • https://brink4u.com/2018/02/02/leid-vom-richtigen-umgang-mit-einem-angstmachenden-thema/
  • youtube channel vom cvmd: https://www.youtube.com/channel/UCYKO67uCRpxNhGGsZfBGa3A
    mit aktuell 9 Videos

 

 

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Das Buch der Mitte (Video)

Video der Veranstaltung in München am 500. Jahrestag der Reformation; 31.10.2017

VISHAL MANGALWADI, Master of Arts, Doktor der Rechte, ist internationaler Dozent, Sozialreformer, politischer Kolumnist und Autor. Er gilt heute als der führende christliche Intellektuelle Indiens

  • weitere Infos:
    • http://cvmd.eu/vortraege/mangalwadi/
    • https://brink4u.com/2017/10/21/countdown-vishal/
    • https://brink4u.com/2017/09/04/das-buch-der-mitte-muenchen-31-10/
  • youtube channel vom cvmd: https://www.youtube.com/channel/UCYKO67uCRpxNhGGsZfBGa3A
    mit aktuell 9 Videos
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Sie will, dass die Bibel wieder beim Wort genommen wird …

dresden-2041065_1920.jpgZEIT: Mein Gott

Viele halten Evangelikale für Fundamentalisten. Doch Andrea Bleher ärgert es, in der rechten Ecke zu stehen. Sie will nur, dass Gottes Wort wieder gilt.

Die ZEIT erläutert

Dieser Text ist Teil unserer neuen Serie „Heimatmysterium„. Hier suchen wir nach dem, was Menschen in Deutschland verbindet – Religion, Beruf, Hobby, Herkunft oder Lebenssituation. Dem, was deutsche Heimaten ausmacht.


Vor kurzem habe ich mein Probe-Abo bei der ZEIT gekündigt – einfach weil ich nicht die Zeit fand reinzuschauen. Mein Bloggerkollege B. Schwarz hat es für mich getan und einen interessanten Artikel über die „Evangelikalen“ gefunden …

Er kommentiert:

Interessant, mit welchen Themen sich die ZEIT auseinandersetzt: mit den „Evangelikalen“. Und dieser Beitrag ist wenigstens nicht prinzipiell polemisch, ahnungslos oder ideologisiert gefärbt, wie in vielen anderen Artikeln von Schreiberlingen ohne Sachverstand im Blick auf den „Christlichen Glauben Heute“.

Bis auf Fehler im Detail, durchaus lesenswert.

  • Artikel: http://www.zeit.de/kultur/2018-03/evangelikale-deutschland-konservatismus-wuerttemberg-gleichgeschlechtliche-ehe-landeskirche
  • Foto: Tama66 / 919 images auf https://pixabay.com/en/dresden-frauenkirche-martin-luther-2041065/

 

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Stolz und Vorurteil?

Blogbild-Stolz-und-Vorurteil_debattenstarter.jpg

  • http://biblipedia.de/pressemitteilung-neuer-debattenstarter-auf-biblipedia-de-hinterfragt-wissenschaftlichkeit-der-universitaeren-bibelkritik/

Presseerklärung

[biblipedia.de] Werder/Havel, den 15. März 2018. Der Naturwissenschaftler Dr. Markus Till fordert die Vertreter der universitären Theologie im aktuellen Debattenstarter der theologisch konservativen Blogger-Plattform biblipedia.de auf ihre eigenen ausserwissenschaftlichen Vorurteile offen zu legen: „Spätestens wenn Prägungen, Erwartungen und außerwissenschaftliche Vorurteile die Interpretation, Bewertung und Gewichtung von Quellen beeinflussen, verlassen wir den Boden der vorurteilsfreien Wissenschaft. Das ist an sich nicht weiter schlimm, solange man sich offen und ehrlich dazu bekennt. Irreführend und tendenziös ist es aber, wenn sich solche außerwissenschaftliche Vorentscheidungen unter dem Deckmantel einer scheinbar objektiven Wissenschaft verstecken und andere Ansätze als unwissenschaftlich aus dem Rennen werfen, bevor sie überhaupt geprüft wurden.“ Als Naturwissenschaftler fällt ihm auf, dass genau das offenbar leider bei vielen Vertretern der modernen Bibelwissenschaft geschieht.

Vor allem auf drei folgenschweren Vorurteile ist Dr. Markus Till gestoßen:
1. Es kann keine Wunder geben
2. Es gibt keine Offenbarung
3. Die biblischen Autoren sind nicht vertrauenswürdig

Lesen Sie den ganzen Debattenstarter auf www.biblipedia.de

Ziele von Biblipedia.de sind:

  1. Bündelung: Sammlung verstreuter Inhalte unter einer gemeinsamen Dachmarke
  2. Vernetzung: theologisch konservative Blogger-Community mit deutlich größerer Reichweite
  3. Apologetische Schulung der Gemeindebasis: mittelfristig auch via E-Learning-Portal
  4. Erreichen neuer Milieus und Lebenswelten durch zielgruppenorientierte Ansprache mit biblisch-orthodoxen Inhalten in zeitgemäßer Form.

Wer kann bei Biblipedia.de mitmachen? Blog-Autoren, die dem Kommuniqué des von Ulrich Parzany gegründetem Netzwerk Bibel und Bekenntnis zustimmen können und deren Inhalte zu Biblipedia.de passen sind herzlich zur Mitarbeit eingeladen.

PDF-Download des aktuellen Debattenstarters: https://goo.gl/2EdVeN

Content-Management
Reinhard Jarka (V.i.S.d.P.)
Eichenweg 48
14542 Werder

nonbiblipedia

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EAD zu § 219a

Die Koalition und der Paragraf 219a

Der Politikbeauftragte der Deutschen Evangelischen Allianz, (DEA) Uwe Heimowski hat in idea einen lesenswerten Artikel zur aktuellen Diskussion um das Werbeverbot zum § 219a gebracht:

101.200 Frauen haben 2017 eine Schwangerschaft abgebrochen. Die Zahl nahm gegenüber dem Vorjahr um 2,5 Prozent zu. Jedes neunte Leben wurde noch vor der Geburt beendet.

 

Er stellt kritisch fest, dass es zynisch sei zu behaupten, „dass den „Frauen in einer Notlage wichtige Informationen verwehrt“ würden (Die Grünen)“.

Es ist offensichtlich: Im Kern geht es bei weitem nicht nur um den Paragrafen 219a. Es geht um eine ideologische Debatte. Der (alt-)feministische Ansatz „Abtreibung ist Menschenrecht“ gegen das Lebensrecht des Ungeborenen. Und es geht auch um ein Geschäftsmodell. Mit Abtreibungen lässt sich eine Menge Geld verdienen (etwa 400 Euro pro Eingriff).

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Er verweist darauf, dass die SPD ausgerechnet vor dem Start der GroKo einen Antrag zur Abschaffung von Paragraf 219a vorlegte, „den sie im Dezember wegen der GroKo-Verhandlungen noch zurückgezogen hatte“.

Sein Schlußsatz (der nichts ändern wird):

Jetzt haben wir endlich eine Koalition – und wieder stehen sich die Partner in ethischen Positionen diametral gegenüber. Trotz klarer Verfassungsvorgaben. Traurig!

  • Quelle: http://www.ead.de/nachrichten/nachrichten/einzelansicht/article/die-koalition-und-der-paragraf-219a.html
  • vgl. interessante Redebeiträge im dt. Bundestag: https://brink4u.com/2018/03/09/%c2%a7-219-stgb-spd-duepiert-union/

Fotonoachweis oben: Symbolbild, Foto: Pixabay, unten nikosapelaths / 12 images   auf: https://pixabay.com/en/baby-snow-abortion-life-light-1915402/

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