Nashville Statement (2017)

30 Jahre nach dem Danvers Statement (1) haben ca. 150 konservative Theologen in USA das „Nashville Statement“ (sehr zum Verdruß des Bürgermeisters von Nashville) veröffentlicht … –  Berthold Schwarz schreibt auf FB:

Ungefähr 150 biblisch orientierte Theologen und Theologinnen sowie Pastoren der USA haben sich mit einer Art „Bekenntnis“ (manifesto) in die Frage nach der Bedeutung der Ehe eingemischt und bisherige Überzeugungen erneut bestätigt (re-affirmed).

Das sog. „Nashville Statement“ zeigt auf, was diese Christen befürworten (affirm) und was sie ablehnen (deny). Sie wollen damit die Gemeinden vor Ort ermutigen und im Glauben stärken, die von Gott gegebene Ordnung der Ehe von Mann und Frau nicht aufzugeben.

zum Dokument: https://cbmw.org/nashville-statement


(1)The Danvers Statement summarizes the need for the Council on Biblical Manhood and Womanhood (CBMW) and serves as an overview of our core beliefs. This statement was prepared by several evangelical leaders at a CBMW meeting in Danvers, Massachusetts, in December of 1987. It was first published in final form by the CBMW in Wheaton, Illinois in November of 1988.


Präambel:

“Know that the LORD Himself is God; It is He who has made us, and not we ourselves…” Psalm 100:3

Evangelical Christians at the dawn of the twenty-first century find themselves living in a period of historic transition. As Western culture has become increasingly post-Christian, it has embarked upon a massive revision of what it means to be a human being. By and large the spirit of our age no longer discerns or delights in the beauty of God’s design for human life. Many deny that God created human beings for his glory, and that his good purposes for us include our personal and physical design as male and female. It is common to think that human identity as male and female is not part of God’s beautiful plan, but is, rather, an expression of an individual’s autonomous preferences. The pathway to full and lasting joy through God’s good design for his creatures is thus replaced by the path of shortsighted alternatives that, sooner or later, ruin human life and dishonor God.

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Die „Ehe für alle“ ist gar nicht für alle …

Heribert Prantl at his best … 03.11 Minuten Kabaret …

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Heribert Prantl, deutscher Jurist, Journalist und Publizist, 2008 (wikipedia), free to share

 

Heribert Prantl hat zugeschlagen:

  • unter Verweis auf seinen Dr.-Vater Dieter Schwab referiert er darüber, dass das neue BGB mit seinem „Ehe für alle“ nicht so recht passen will …
  • er stellt fest: „Ehe für alle“ ist gar nicht für alle: denn es fehlen die ca. 100.000 „Intersexuellen“ oder „Diversen“, da das neue Gesetz sagt:„Die Ehe wird von zwei Personen verschiedenen oder gleichen Geschlechts auf Lebenszeit geschlossen“

Dies ist, so Prantl in Zustimmung zu Schwab, „ein untragbarer Zustand“, da das Gesetz zwingend nach einem „Mann“ oder „Frau“ verlange; das aber sei seit 2013 (Personenstandsgesetz) so nicht mehr möglich – da habe der Gesetzgeber seine eigenen Gesetze noch nicht konsequent zur Kenntnis genommen.

Vielmehr seien folgende Konstellationen zwingend darzustellen:

Ehe gelte zwischen …

  • Mann und Frau
  • Frau und Frau
  • Mann und Mann
  • Intersexuell und Mann
  • Intersexuell und Frau
  • Intersexuell und Intersexuell, …

… erst dann wäre die Änderung des BGB gem. dem seit 2013 geltenden Personenstandsgesetz „konsequent“ umgesetzt!

Zitat: „Um heiraten zu dürfen, muss man eindeutig entweder Mann oder Frau sein. Das ist ungerecht und inkonsequent.“


„Bis 2013 konnte in Deutschland in das Geburtenregister nur „männlich“ oder „weiblich“ eingetragen werden. Diesen Zwang zur Festlegung des Geschlechts wertete der Deutsche Ethikrat als einen nicht zu rechtfertigenden Eingriff in das Persönlichkeitsrecht und das Recht auf Gleichbehandlung Intersexueller gem. Art. 3 Abs. 3 des Grundgesetzes.

Mit Wirkung zum 1. November 2013 änderte daraufhin der Deutsche Bundestag § 22 Abs. 3 des PStG. „Kann das Kind weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden, so ist der Personenstandsfall seitdem ohne eine solche Angabe in das Geburtenregister einzutragen.“

Die Eintragung eines Intersexuellen im Geburtenregister als „inter“ oder „divers“ lässt das Gesetz hingegen nicht zu.“

Ehe für alle – Nachlese mit Quellenangabe

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Meine kleine Reflexion zur #ehefueralle basiert auf einer Predigt, die ich am 06.08.2017 gehalten habe und gliedert sich in 3 Schwerpunkte:

  1. Was hat sich mit dem 30.06.2017 geändert? Wie kam es zu #ehefueralle?
  2. Das bisher überkommene Eheverständnis der Gesellschaft, wie es sich in den Gesetzen niederschlägt und in den letzten Jahren verändert hat
  3. Das unveränderliche biblische Eheverständnis und unsere Reaktion

Man findet sie unter Predigten zu „aktuellen Themen“:

Am 13.08.2017 wurde Teil 2 hinzugefügt: Der Wert der christlichen Ehe (Eph 5)

Gliederung:

  1. Lerne die Hilfe des Heiligen Geistes in Anspruch zu nehmen
    • Du hast Ihn wirklich nötig … ( Eph 5,16 – 21)
  2. Wenn Du als Frau verheiratet bist: Lerne deinen Mann zu achten
    • Er hat es wirklich nötig … ( Eph 5,21 – 24.30 – 33)
  3. Wenn Du als Mann verheiratet bist: Lerne deine Frau zu lieben
    • Sie hat es wirklich nötig … ( Eph 5,25 – 33)
  4. Wenn eurer Ehe Kinder geschenkt wurden
    • Sohn/Tochter : sei gehorsam! – Du hast es wirklich nötig ( Eph 6,1 – 3)
    • Eltern (Väter): seid gerecht! – die Kids haben es wirklich nötig ( Eph 6,4)
  5. Ob als Single, Ehepartner, Eltern, Kinder, Arbeitnehmer, Chef
    • nehmt Gottes Hilfen (H. Geist / „Waffenrüstung“) in Anspruch (6,5ff)

 

Bild: Fotolia_82501615_Subscription_Monthly_M

Rahab’s Hope, in München

Rahab’s Hope
Du bist der Gott, der mich sieht: http://rahabs-hope.de/de/

Die christl. Arbeit unter Prostituierten online:

Wer war Rahab?

  • Eine Prostituierte – Ihre Geschichte steht in der Bibel.
  • Sie war nicht religiös oder angesehen.
  • Sie glaubte an den wahren Gott, der zu den Menschen gesprochen hatte.
  • Sie ließ sich von Gott aus einer ausweglosen Situation retten und begann ein neues Leben.

Für Gott bist du kostbar, daher möchte er dir helfen wo auch immer du Hilfe benötigst. Gott gibt jedem, der an seinen Sohn Jesus Christus glaubt und IHM sein Leben anvertraut, die  entscheidende Hilfe für ein neues Leben.

Jesus spricht: “Kommt her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.“ (Die Bibel, Matthäus 11,28)

 

#ehefueralle

Ron Kubsch hat am 27.06.2017 im TheoBlog unter dem Titel „Die Einrichtung der Ehe“ ein interessantes Zitat „aus aktuellem Anlass“ gebracht.

Otto Piper (Die Geschlechter, 1954, S. 186–189):

Die Ehe ist eine auf Geschlechtlichkeit beruhende gegenseitige Bindung von Mann und Frau für Lebenszeit. Woher kommt diese dauernde Bindung? Offenbar nicht aus dem geschlechtlichen Verlangen, denn das ist schweifend. Der Ursprung der Ehe ist vielmehr in der Problematik der Geschlechtlichkeit zu suchen. Der vorläufige Charakter der Geschlechtlichkeit, der es nicht zu einer letzten Erfüllung des Lebenssinnes kommen läßt, hat offenbar zur Schaffung der Ehe als einer gesellschaftlichen Einrichtung geführt. Es ist romantische Träumerei, die Einrichtung der Ehe irgendwie auf die geschlechtliche oder persönliche Liebe zurückführen zu wollen, so als hätten die Menschen die Ehe zur sozialen Einrichtung erhoben, weil sie den Wunsch gehabt hätten, einander das ganze Leben lang ihre Liebe zu zeigen. Die förmliche Bundesschließung birgt vielmehr immer auch ein Element des Mißtrauens: man will den anderen Teil binden, damit er auch gegen seinen Willen bei einem bleibe. Gerade von der Erosliebe her wird die Ehe bedroht und unter Umständen aufgelöst. F. W. Schlegel hat mit sicherem Blicke entdeckt, daß diese Liebe, gerade wenn sie echt sein will, treulos sein muß. Denn in ihr liebt man ja nicht die Person des anderen, sondern nur seine leibliche Gegenwart. Da nun jeder Mensch infolge seiner Eigenart begrenzt ist und nur einzelne Seiten der Menschennatur darstellt, wird solche Liebe immer von einem Menschen zum anderen schweben, weil die Gegenwart des ersten Partners auf die Dauer langweilig wird oder einen nicht mehr befriedigt.

In der lutherischen Ethik wird die Ehe im allgemeinen direkt auf die Schöpfung zurückgeführt und daher als eine Schöpfungsordnung angesehen. Als Beweisstellen werden gewöhnlich 1. Mose 2,24 und Mtth. 19,4-5 angegeben. Aber die Art, wie Jesus die alttestamentliche Stelle benutzt, macht die hier vorliegende Zweideutigkeit im Begriff der Ordnung deutlich. Die gegenseitige Zuordnung der Geschlechter, wie Jesus sie versteht, ist nicht eine Sollensordnung, geschweige eine Zwangsordnung. Jesus weist nach, daß die Entsprechung der Geschlechter eine Grundtatsache der Schöpfung ist und daß Ehrfurcht vor dem göttlichen Wirken die Menschen veranlassen sollte, diese Zusammengehörigkeit nicht zu zerstören.

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Wohlstandsnarzissmus

Aus dem TheoBlog, von Ron Kubsch, 18.06.2017

Der SPIEGEL beschreibt, wie der Grünen-Abgeordnete Volker Beck beim Parteitag erzwungen hat, die „Ehe für alle“ programmatisch festzuschreiben. Nicht alle Grünen sind begeistert, aber nun ist es klar: „Mit uns wird es keinen Koalitionsvertrag ohne die Ehe für alle geben“, heißt es im Programm der Grünen für die Bundestagswahl 2017. Eine geile und tolle Partei! Es wäre geradezu irre, wenn sie an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten und es somit erst gar nicht zu Koalitionsverhandlungen käme.

Im Blick auf die „Ehe für alle“ würde das allerdings nicht viel bringen, denn hinter solchen programmatischen Slogans und dem Genderismus steckt eine implantierte Ideologie, die längst auch die anderen Parteien erfasst hat. Der Philosoph und Wissenschaftsjournalist Alexander Grau hat sich an eine Deutung solcher spätmodernen „Entgrenzungsbestrebungen“ gewagt und bringt sie mit dem Wohlstandsnarzissmus in Verbindung. „Ganz nach dem Lied aus Pippi Langstrumpf: ‚Ich mach’ mir die Welt, widdewidde wie sie mir gefällt.‘“

Hier ein Auszug:

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Für das Leben …?!

Für das Leben, und keiner merkt was:
Die Kirchen veranstalten eine Woche für die Katz

von PETER WINNEMÖLLER

Es ist Woche für das Leben. Und wer merkt etwas davon? Keiner! Es ist eine Woche für die Katz, für nichts, vergeblich. Kaum eine Pfarrei macht noch mit. Die Eröffnung in diesem Jahr in Kassel fand (fast) unter Ausschluß der Öffentlichkeit statt. Zwar war die Eröffnung mit „Plisch und Plum2.0“ (auch bekannt als Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm) durchaus prominent besetzt. Das Presseecho dagegen ist spärlich. Ein paar der Kirche nahe stehende oder nicht ganz feindlich gesinnte Medien bringen gerade noch eine Meldung zu Wege, meist eine recht oberflächlich gehaltene Agenturmeldung. Kommentare oder Hintergrund sucht man vergeblich. Löbliche Ausnahmen bestätigen die Regel.

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Pornografie: „Verirre dich nicht!“

Der empfehlenswerte Verlag Rigatio hat sein Gratispalette erweitert. PornobroschüreNeben Bibelleseplänen und Gebetstipps findet sich auch eine Broschüre über Pornografie von Peter Güthler:

Das Internet dient vielen als anonymer Selbstbedienungsladen für Pornografie. Über 70% der Milliardensummen, die jedes Jahr durch Internetbenutzer ausgegeben werde, geht an Seiten mit pornografischem Inhalt. Der häufigste Suchbegriff bei Google, Bing & Co. ist das Wort Sex.

Einer Umfrage zufolge lässt sich beinahe jeder zweite Mann mit Internet-Zugang wenigstens einmal im Jahr von Pixel-Frauen ködern – Nichtchristen genauso wie Christen und sogar Pastoren.

Der neue Flyer von Rigatio will Betroffenen einen Weg aus der Porno-Falle zeigen. Er ist hervorragend geeignet für Männerkreise und Jugendgruppe und kann in größerer Stückzahl kostenlos bei rigatio.com bezogen werden.

Hier können Sie den Flyer PDF anschauen.

Hassverbrecherindustrie

Großbritannien ist das Land mit den meisten Hassverbrechen in Europa. Die Leute sind dort aber gar nicht schlimmer als anderswo. Staatsanwaltschaft und Polizei haben eine Hassverbrecherindustrie etabliert. Jemand, der meint, er sei ein Diskrimnierungsopfer, kann ohne Nennung von Indizien oder Beweisen online eine Anzeige einreichen. Auch anonym. Das kann freilich Leben und Karrieren ruinieren.

Jochen Buchsteiner schreibt für die FAZ:

Dabei ist es nie leichter gewesen, ein Hassverbrechen anzuzeigen – und nie war es vager definiert. Als Staatsanwaltschaft und Polizei vor acht Jahren in der Spätphase der Labour-Ära den Tatbestand neu umrissen, fassten sie darunter „jedes kriminelle Delikt, das vom Opfer oder irgendeiner anderen Person als eines wahrgenommen wird, das von Feindseligkeiten oder Vorurteilen motiviert ist, die auf persönlichen Charakteristika gründen“. Im Leitfaden der Polizei zum Umgang mit Hassverbrechen ist ausdrücklich festgehalten, dass keine Beweise vorliegen müssen, um ein Hassverbrechen zu den Akten zu nehmen. „Das Opfer muss seine Wahrnehmung weder rechtfertigen noch Indizien liefern, und die Polizei darf seine Wahrnehmung nicht unmittelbar anzweifeln.“ Nicht allen leuchten diese Polizeirichtlinien ein. Die Polizei, hieß es in unlängst in der Zeitschrift „The Spectator“, werde „entmutigt“, ihrer eigentlichen Arbeit nachzugehen und zu ermitteln. Beweise würden durch Gefühle ersetzt.

In Deutschland gibt es die von Anne Wizorek gegründete Kampagne #Aufschrei, die sexuelle Hassverbrechen öffentlich, etwa in sozialen Netzwerken, anzeigen sollen. In Großbritannien werden viele solcher Delikte offenbar schon über den Rechtsstaat geklärt.

In einigen Grafschaften registriert die Polizei inzwischen Hassverbrechen, die nicht einmal mehr Rückschlüsse auf die Motivation zulassen. In den Richtlinien der Polizei von Surrey wird das Beispiel eines Mannes erwähnt, der eine Schimpftirade über sich hat ergehen lassen müssen, die „absolut nichts über seine sexuelle Orientierung enthielt“. Wenn dieser Mann das „so wahrnimmt, dass er wegen seines offenen Schwulseins angegriffen wurde“, müsse die Polizei das „als Hassverbrechen registrieren, das auf sexueller Orientierung beruht“. Dabei reicht es nicht mehr, so die Polizeirichtlinien in Manchester, den Vorfall ungerührt zu den Akten zu nehmen. „Gleichgültigkeit“ könnte den Betroffenen „zum zweiten Mal zum Opfer machen.“

Ein Gutteil der Hassverbrechen wird mittlerweile online registriert. Dazu genügt es, eine Website aufzurufen und ein Formular auszufüllen. Das kann anonym geschehen, ohne Angaben zur Person, des Anzeigenden oder des Opfers. O’Sullivan, der noch immer in der Kneipe sitzt, nimmt die Weinkarte in die Hand und klappt sie auf wie einen Laptop. „Sehen Sie, ich könnte jetzt auf die Webpage gehen und berichten, was mir gerade irgendwo schräg vorgekommen ist. Und in alle Felder, die nach Details fragen, tippe ich: Nein, Nein, Nein.“ Er faltet die Weinkarte wieder zusammen. „Das ist reinster Orwell, ein Dienst an der Gedankenpolizei, der Tod des gesunden Menschenverstandes.“

Ich empfehle die Lektüre des FAZ-Artikels mit großem Nachdruck!

Hier: www.faz.net.

Bundesamt fordert Abschiebung konvertierter Iranerin

Durch einen FB-Freund erfuhr ich heute von diesem Artikel in der MOZ über eine unsägliche Entscheidung des BAMF:

Auf zwölf eng bedruckten Seiten führt das Eisenhüttenstädter Büro des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) aus, dass die 34 Jahre alte Farnaz nur so tue als habe sie sich dem Christentum zugewandt. „Beweggründe für diesen Schritt wurden nicht überzeugend dargetan“, heißt es in dem Bescheid der Behörde vom vergangenen Sommer. Die Antragstellerin verdiene keinerlei Schutz in Deutschland und möge innerhalb der nächsten 30 Tage ausreisen (…).

Man muss Dagmar Apel (Migrationsbeauftragte bei der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg) zustimmen, wenn sie vermutet: „Der Verfasser des Bescheids hat keine Ahnung von Religion.“

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