Rahab’s Hope, in München

Rahab’s Hope
Du bist der Gott, der mich sieht: http://rahabs-hope.de/de/

Die christl. Arbeit unter Prostituierten online:

Wer war Rahab?

  • Eine Prostituierte – Ihre Geschichte steht in der Bibel.
  • Sie war nicht religiös oder angesehen.
  • Sie glaubte an den wahren Gott, der zu den Menschen gesprochen hatte.
  • Sie ließ sich von Gott aus einer ausweglosen Situation retten und begann ein neues Leben.

Für Gott bist du kostbar, daher möchte er dir helfen wo auch immer du Hilfe benötigst. Gott gibt jedem, der an seinen Sohn Jesus Christus glaubt und IHM sein Leben anvertraut, die  entscheidende Hilfe für ein neues Leben.

Jesus spricht: “Kommt her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben.“ (Die Bibel, Matthäus 11,28)

 

SWR-Nachtcafe – christl. Zeugnis eines ehem. ‚Discokönigs‘

A.Schutti.jpgAuf der Suche nach einer Nachrichtensendung stolperte ich am 09.06.2017 in die Sendung Nachtcafe beim SWR. Gerade in dem Moment lief das Interview von Andreas Schutti durch Michael Steinbrecher.

Auch wenn das weitere Setting der anderen Interviewpartner aus bibl. Sicht teilweise echt problematisch ist (u.a. war eine Dame dort, die sich Medium und Trance-Heilerin verstand), war das „Zeugnis“ von Andreas Schutti doch so klar, dass ich es gerne hier weiter geben möchte.

Anmoderation SWR-Nachtcafe:

„Andreas Schutti baute sich bereits in jungen Jahren ein Diskotheken-Imperium auf. Er wurde zum Star des österreichischen Nachtlebens und führte als „Discokönig“ ein Jetsetleben. Trotz Ehe hatte er ständig Affären, war pornosüchtig und verschleuderte sein Geld ohne Sinn und Verstand. Bis sein Höhenflug in einer Bruchlandung endete. Am Boden zerstört fand er in seiner Not zum Glauben: „Durch Gott habe ich mein Leben um 180 Grad gedreht und wurde ein anderer Mensch.““

http://www.swr.de/nachtcafe/sendung-am-9-glaube-versetzt-berge/-/id=200198/did=19450600/nid=200198/15e7zi/index.html

Klar, der öffentlich-rechtliche Sender betont mehr den ‚Glauben an den Glauben‘ und verschweigt in seiner Anmoderation den Kern um den es geht (den aber der ‚Discokönig‘ klar benannte); auch stellt der SWR das christl. Zeugnis den o.g. 4 anderen Gästen gleichberechtigt gegenüber. – Trotzdem fand ich es toll, dass dies ohne Widerrede auf dem Markt der Religionen angeboten werden konnte …

Auch die eigene Webseite von A. Schutti zeigt eine klare Präsentation des Evangeliums, wenn auch mit charismatischem Flair (ggf. auch Zitaten von Joyce Meyer). – Wo hat man schon mal unter der Rubrik „Jesus“ und der Überschrift „Wen spricht Gott von seiner Schuld frei?“ den Text aus Römer 3 in voller Länge abgedruckt gesehen …?

Sein Motto: „Jesus – Liebe pur …“

Nachlese zu Ostern 2017

D. Gooding:
„The Resurrection of Jesus Christ – The Rattle of Dead Men’s Bones“

Überblick

The title for this lecture is ‘The Resurrection of Jesus Christ’. The subtitle, ‘The Rattle of Dead Men’s Bones’, was deliberately chosen to echo the words of a former Bishop of Durham. Objecting to the idea that our Lord’s body was raised from the dead, he said that, if it were so, it would have been a conjuring trick with bones.

Darum Ostern

David Gooding’s task in this lecture is to determine what is meant by the term ‘resurrection’ when we talk of the resurrection of Christ. What was it that gave the early Christians the courage to preach the gospel? What has science to say about the resurrection? And what is the nature of the resurrection body?

Münchner Reformationsfest

Vorankündigung:

  • am 31.10.2017 findet eine bemerkenswerte Veranstaltung zum Reformationstag in München statt
  • Dr. Vishal Mangalwadi spricht zu dem Thema seines Buches,
    Das Buch der Mitte

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Buch der Mitte

Zum Buch, siehe auch:

 

 

 

 

Aus dem Theoblog: Musste Jesus sterben?

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Am kommenden Wochenende werde ich am ITG-Studienzentrum in Innsbruck über das christliche Sühneverständnis sprechen. Das Thema wird heute kontrovers diskutiert. Besonders der Gedanke eines stellvertretenden Sühneopfers wird häufig bestritten. Schon 1986 schrieb John Stott in seinem wahrscheinlich wichtigsten Buch Das Kreuz: „Keine Begriffe des theologischen Wortschatzes rund um das Kreuz haben mehr Kritik hervorgerufen, als ‚Genugtuung‘ und ‚Stellvertretung‘.“

Während wir daran gewöhnt sind, davon zu sprechen, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat (vgl. Apg 4,10; 5,30), macht es uns gewisse Schwierigkeiten, zu akzeptieren, dass die Kreuzigung ebenso Gottes Bestimmung war. Dabei spricht die Bibel durchaus davon, dass in der Kreuzigung Gott seinen Sohn in den Tod gegeben hat und er sterben musste. Während wir auf der einen Seite daran festhalten, dass die Menschen durch ihre Sünde den unschuldigen Sohn ans Kreuz gebracht haben und Jesus sich freiwillig hingab, halten wir Golgatha zugleich für eine Heilstat Gottes.

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Fromme stürmen Bierkeller …

williams-fotoDer kleine Verein cvmd rief und Christen verschiedenster  Konfessionen strömten in den Hofbräukeller: fast war es, wie auf einer bayrischen Hochzeit, hätte nicht anstatt des Brautpaars – trotz nahendem Brexit – ein einsamer Engländer auf der Bühne gestanden …

Dr. Peter J. Williams wurde bei seinem Thema „Ist das Neue Testament zuverlässig“ von dem Wahlbayern Dr. Martin Heide übersetzt. 250 Gäste verfolgten seine kurzweilig vorgetragenen Argumente für die Glaubwürdigkeit der Schrift:

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  1. Argumente aus Zitaten nichtchristlicher Verfasser: Tacitus, Plinius der J., Josephus; Fazit: christliche und nichtchristliche Belege stimmen überein
  2. Argumente christlicher Autoren: P 45 (Evangelienhandschrift mit allen 4 Evgl. um 225 n.Chr.), Irenäus (geb. ca. 130 n. Chr.), Tatian (173 n.Chr.); Fazit: fundiertes Wissen aus der „Zeit und Raum“ der Verfasserschaft im NT
  3. in einem längeren Exkurs zeigte der Referent ein recht starkes Argument auf: die %-tuale Verteilung der im NT genannten Namen entspricht i.W. der in anderen Handschriften vorh. Verteilung (Datenbasis immerhin bei 3.000 Namen); Interessant: die apokryphen Schriften haben hier erhebliche Abweichungen zum NT
  4. auch die geographische Kenntnis entspricht im NT (im Gegensatz zu den apokryphen Evangelien) einer tatsächlichen Verfasserschaft von Insidern
  5. Das NT spart nicht mit Peinlichkeiten und „harter Rede“ Jesu und „ungünstigen“ Berichten, die – wenn sie nicht wahr wäre, niemand erfunden hätte …
  6. das Stilmittel der Gleichnisse ist hingegen außergwöhnlich und findet sich so nicht in anderen Schriften seiner Zeit

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Der neue Craig ist da …

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Pünktlich zum Vortrag heute abend, bringt der cvmd – Christliche Veranstaltungs- und Mediendienst (www.cvmd.eu) sein drittes Produkt heraus:

  • William Lane Craig,
    theo:logisch: Warum der christliche Glaube vernünftig ist
  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: cvmd (1. Februar 2017)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981772911
  • ISBN-13: 978-3981772913
  • Größe: 21 x 14 x 2 cm
  • Preis: 14,90 EUR
  • Lieferbar: ab 17.02.2017

Bestellmöglichkeit:

Leseprobe: theologisch_leseprobe-2

Aus dem Pressetext des Verlags:

Auch nach Jahrtausenden wird die Frage nach Gott immer noch heiß diskutiert, zumeist von streng Religiösen einerseits und ebenso strengen Materialisten andererseits.

Leider kommen sich dabei die Vertreter der unterschiedlichen Positionen aufgrund ihrer Polarisierung oft nicht näher. Viel zu selten wird die Gottesfrage rein anhand der Logik betrachtet.

Insofern ist theo:logisch ungewöhnlich, ermöglicht es doch einen ganz anderen Blick auf die Gottesfrage – im Licht der Vernunft.

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