Staffelstab weiterreichen …

staffelAngeregt durch die Webseite „Gesunde Gemeinden“ empfehle ich einige Materialien für die „Weitergabe der Staffel“ im Gemeindebau.

Dies ist seit vielen Jahren ein stehender Begriff in übergemeindlichen Treffen von Gemeindeleitungen, Wir müssen es „nur“ noch umsetzen:

 

Vergleiche weitere Hinweise auf brink4u:

 

Bildnachweis: Pexels / 9172 images auf https://pixabay.com/en/athlete-color-colour-man-person-1840437/

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Münchener Jugendtage – Gerettet sein …

adventure-1807524.jpg… gibt Rettersinn …

Dieses Jahr (zum 3. Mal), mitten in München (hinter’m Hbf)!

 

nonbiblipedia

Frühjahrs-JiM, 02.03.2018

Sola gratia – Allein aus Gnade!

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Anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der Reformation haben wir uns 2017 schon vier der fünf Grundsäulen angesehen. Mit Sola gratia wollen wir die Reihe abrunden und sind gespannt auf den Vortrag von Mike Macken.

Umrahmt wird das Ganze von gemeinsamen Liedern, Gebet und natürlich dem allseits beliebten Fingerfood-Buffet zum Abschluss des Abends.

Wann und wo?

  • #02.03.2018
  • #19 Uhr
  • #Ortlerstraße 8 (Rückgebäude), München

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Date your wife …

20 Anregungen für Verabredungen mit deiner Frau

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Ron Kubsch hat mich auf den Gedanken gebracht diese Tipps hier weiter zu geben.

Der Pastor Justin Buzzard hat ein Buch über die Beziehungen von Mann und Frau geschrieben, dass vor allem an die Verantwortung der Männer appelliert. Gerade Männer, die immer beschäftigt sind, sei es mit der Lektüre wichtiger Bücher, dem Schreiben oder dem pastoralen Dienst, dürfen sich angesprochen fühlen. Ein Beziehungskiller ist übrigens das Smartphone.

Sicher kann man kritisieren, dass einige Vorschläge etwas schlicht sind, aber besser schlichte Beispiele, als gar nicht drüber nachzudenken.

Hier ein Auszug aus den 20 Date Ideen

2. Mache eine Liste von zehn Dingen, die deine Frau gerne unternimmt. Jedes Mal, wenn du mit deiner Frau ausgehst, könnt ihr eines dieser zehn Dinge unternehmen.

3. Beginne gemeinsam mit deiner Frau ein neues Hobby; probiert etwas Neues aus, auf das ihr beide gespannt seid.

4. Habt ein klassisches Date: ein Abendessen und ein Kinofilm. Führ deine Frau zu einem Abendessen und einem Film aus, den sie schauen will.

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evangelistische Hauskreisarbeit …

Fotolia_81742985_Subscription_Monthly_M.jpg35 Am folgenden Tag stand Johannes wieder da und zwei von seinen Jüngern; 36 und hinblickend auf Jesus, der vorbeiging, spricht er: Siehe, das Lamm Gottes! 37 Und es hörten ihn die zwei Jünger reden und folgten Jesus nach. 38 Jesus aber wandte sich um und sah sie nachfolgen und spricht zu ihnen: Was sucht ihr? Sie aber sagten zu ihm: Rabbi – was übersetzt heißt: Lehrer -, wo hältst du dich auf? (…) 40 Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer von den zweien, die es von Johannes gehört hatten und ihm nachgefolgt waren. 41 Dieser findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden – was übersetzt ist: Christus.
42 Und er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sprach: Du bist Simon, der Sohn des Johannes; du wirst Kephas heißen – was übersetzt wird: Stein.

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Leuchter weggenommen …

Zu Weihnachten hatten wir meine Eltern besucht:

Sie sind vor einigen Jahren in ein Haus für altenbetreutes Wohnen umgezogen. Aus dem „frommen Siegerland“ in ein benachbartes Bundesland. Aus dem Ort / in der näheren Umgebung entstammen ein Teil unsere Vorfahren (sozusagen „back to the roots“); großen Teils waren sie in der Tradtion der „Brüderbewegung“ beheimatet …

Bei dem Abendspaziergang stießen einer meiner Söhne und ich auf ein Schild des Heimatvereins am (ehemaligen) Gemeindehaus (nicht das Fachwerkhaus oben …):

Erbaut 1899 als erstes
Versammlungshaus der Brüderbewegung
im Kreis Altenkirchen.
Die Anfänge der Versammlung
gehen zurück auf das Jahr 1870.
Das Gebäude wurde 1994
umfassend renoviert.

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Predigtseminar mit H. Stadelmann

helge Stadelmann70 Mitarbeiter aus 12 evangelikalen Münchner Gemeinden lauschten am 21.10.2017 Prof. Dr. Helge Stadelmann im Tagesseminar zum Thema „Kommunikativ predigen„.

Stadelmann hatte in den 80-iger Jahren ein Predigtbuch geschrieben, dass in Kürze zum Standardwerk zur Homiletik im evanglisch-freikirchlichen Bereich avancierte. Von 1994-2015 war Helge Stadelmann Rektor, der FTH Gießen.

In drei Einheiten legte der Referent den meist ehrenamtlichen Predigern die Grundsätze einer bibeltreuen Predigtlehre vor:kommunikativ

  • Gottes wirksames Wort konkreten Menschen verkündigen
  • Predigtvorbereitung und Predigtaufbau
  • Kommunikativ reden lernen

Man merkte dem Vortragenden seine jahrzehntelange Erfahrung in praktischer Theologie an. Ein hervorragender und kurzweiliger Schulungstag, der nach Wiederholung verlangt.

Publikationen:

  • H. Stadelmann (mit Stefan Schweyer), Lehrbuch Praktische Theologie, Gießen 2017
  • H. Stadelmann, Kommunikativ predigen. Plädoyer und Anleitung für die Auslegungspredigt, Witten 2013; = überarbeitete u. erweiterte Fassung von: Evangelikale Predigtlehre, Witten 2005 (²2008)
  • H. Stadelmann (mit Berthold Schwarz), Heilsgeschichte verstehen. Warum man heilsgeschichtlich denken sollte, wenn man die Bibel nicht missverstehen will, Dillenburg 2008
  • H. Stadelmann (Hg.), Den Sinn biblischer Texte verstehen. Eine Auseinandersetzung mit neuzeitlichen hermeneutischen Ansätzen, Gießen 2006
  • H. Stadelmann (mit Thomas Richter), Bibelauslegung praktisch. In zehn Schritten den Text verstehen, Wuppertal 2006 (82016)
  • H. Stadelmann, Evangelikales Schriftverständnis, Hammerbrücke 2005 (³2008)

Weitere Infos:

H3 – 2017/18 ist ausgebucht …

Luther Worms

H3 – „Hirn, Herz & Hand“, das Schulungsprogramm für junge Mitarbeiter im Münchener Raum startet in seinem 3. Jahrgang

Anfangs lief die Anmeldung schleppend – jetzt ist mit 36 Anmeldungen der 3. Jahrgang mehr als ausgebucht. Die Teilnehmer (18 Frauen, 18 Männer) kommen aus 12 Gemeinden in München und Umland, sie sind zwischen 18 und 54 Jahre alt; 9 TN sind verheiratet.

Bei den 10 Schulungsterminen fallen neben Selbststudium (80 h) ca. 60 h Präsenzunterricht an. Hinzu kommt ein H3-Missionseinsatz in einer deutschen Großstadt sowie die Teilnahme an „externen“ Sonderveranstaltungen / Vorlesungen im Münchner Raum (wie Dr. V. Mangalwadi (Buch der Mitte), A. Schick (Archäologie), Dr. Chr. Hofreiter (rzim), Dr. Helge Stadelmann (FTH)). Ergänzt wird das Programm durch, ein Mentorenkonzept, verpflichtende, praktischen Aufgaben und Teilnahme an mind. 1 Projekt.

Jedes Jahr hat einen Schwerpunkt in prakt. Theologie

  • im ersten Jahr: Predigtlehre (10 Einheiten)
  • im zweiten Jahr: Seelsorge (10 Einheiten)
  • im dritten Jahr: Evangelisation (10 Einheiten)

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Nah an der Bibel – nah am Menschen

oliverlastOliver Last
ist Leiter von cj-lernen.de und Jugendreferent der Christlichen Jugendpflege e.V. Er arbeitet im Ältestenteam der Gemeinde Werne mit.

Meine Traumgemeinde

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Ich werde meine Gemeinde bauen, sagt Jesus zu seinen Jüngern. In den Briefen des Neuen Testaments lesen wir, wie sich Gott Gemeinde vorgestellt hat. In der Kirchengeschichte sehen wir ganz unterschiedliche Formen von Gemeinde. Das stellt uns vor die Frage: Wie soll Gemeinde heute gelebt werden?

Ich habe einen Traum von Gemeinde. In diesem Traum kommt nicht vor, welche Musik gespielt wird. Dieser Traum hat nichts zu tun mit Gemeindeformen. Dieser Traum von Gemeinde ist, das wir Gemeinde so nah wie möglich an den biblischen Prinzipien und so nah wie möglich an den Menschen leben. Mein Traum beinhaltet, dass wir immer mehr so werden wie Jesus: er hat Gottes Willen ausgelebt und war dabei ganz nah dran an den Pharisäern, den Zöllnern, den Ehebrechern, den Reichen, den Menschen. Und mein Traum ist, dass wir immer mehr die Einstellung von Paulus gewinnen: er hat leidenschaftlich dafür gekämpft, dass Gottes Wahrheit gelebt wird und konnte dabei sagen: ich bin allen alles geworden, damit ich auf alle Weise einige rette.

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Frogwords-Petrus-Gemeinde-10 Tipps

Meine Frau liest gerade im 1Petrusbrief und hört dazu parallel Predigten von Jürgen Fischer (Berlin). Die aktuelle Predigt geben wir hier in Auszügen wieder; insbesonders die Listed er praktischen 10 Punkte hat es uns angetan:

Jesus will, dass wir verstehen, dass unsere Bekehrung eine Bekehrung vom Ich zum Wir ist. Wir denken nicht mehr in der „Ich“ – , sondern in der „ Wir “ – Kategorie. Wir sind dazu berufen, Teil von etwas Größerem zu sein, nämlich von Gemeinde. Das ist ein schwieriges Konzept für den individualistischen, modernen Menschen.

Und da kommt Jesus hinein, der uns in eine Gemeinschaft ruft, wo nicht alles nach unseren Wünschen geht.

  • Wenn heute jemand nach dem Tempel Gottes fragt, lädt man ihn vielleicht in die Kirche ein, aber der eigentliche Tempel sind die Leute. Man ist aber nicht einfach Tempel Gottes, wenn man zusammen Gottesdienst feiert. Man ist es erst, wenn jeder seinen Platz in der Gemeinde gefunden hat.
  • Man ist noch nicht Teil einer Gemeinde, nur weil man sonntags kommt. In eine Gemeinde zu gehen heißt noch nicht, dass ich bereit bin mich von Gott in die Gemeinde integrieren zu lassen. Was bedeutet es, Teil einer Gemeinde zu sein?

 

Ich gebe euch mal zehn Tipps:

  1. Lies, was in der Gemeinde herumgeht (Bekanntmachungen, Einladungen, E – Mails). Hör dir die Ankündigungen an. Du musst wissen, was in der Gemeinde geht.
  2. Lerne die Namen. Da wird es Grenzen geben, aber versuch es.
  3. Lerne die Leute hinter den Namen kennen und lade dazu Leute zu dir ein.
  4. Bete für so viele Geschwister, wie geht. Rentner sind zum Beten da. Das führt dich in die Gemeinde hinein.
  5. Pack im Gemeindealltag an. Für Vieles braucht man keine besondere Gabe. Diese Gemeinschaftsaktionen bringen dich mit Leuten zusammen – und wenn es nur ein Fahrdienst ist.
  6. Finde deinen persönlichen Platz. Was sind deine Gaben, was hat Gott dir aufs Herz gelegt? Frag Gott.
  7. Sei, so oft es geht, im Gottesdienst. Was geht gerad e geistlich? Wo hat der Geist Gottes etwas gesagt?
  8. Besuch einen Hauskreis. Das ist kein Allheilmittel, aber meistens hilft es schon.
  9. Spende dein Geld großzügig an deine Gemeinde. Du kannst dich nicht nicht in Gemeinde verlieben, wenn du dein Geld reinsteckst. Dein Umgang mit Geld zeigt dir von allein, ob du in der Gemeinde drin bist.
  10. Fahr auf die Gemeindefreizeit, wenn es eine gibt. Nutze die Möglichkeit zur geselligen Zeit miteinander. Wir machen immer dasselbe als Gemeinde, immer sehr kurz, aber es ist einfach schön.

Sei mittendrin, statt nur am Rand. Petrus will, dass Gott uns packt und in eine Gemeinde reinsteckt. Was kann man falsch machen? Nie in einer konkreten Gemeinde an zu kommen. Es gibt ja so Leute, die sagen, dass sie es nicht so mit Gemeinde haben. Wie kann das sein, dass man als Christ nicht mag, was Gott liebt. Gott liebt jede Gemeinde individuell, nicht nur die Gemeinde weltweit betrachtet. Wie kann das da sein, dass man das nicht liebt, was Gott liebt?

Hier der ganze Text!

Hier die Predigtserie als mp3: https://www.youtube.com/playlist?list=PLn9WGacl1KrbJjlEJe9kVbWpQX3c0I8Mt