Kinderrechte ins Grundgesetz

world-childrens-day-520272_1920.jpgDie GroKo steht angeblich … – hier geht es zum „Vertrag“:

Kinder stärken  – Kinderrechte ins Grundgesetz
Wir werden Kinderrechte im Grundgesetz ausdrücklich verankern. Kinder sind Grundrechtsträger, ihre Rechte haben für uns Verfassungsrang. Wir werden ein Kinderdergrundrecht schaffen. Über die genaue Ausgestaltung sollen Bund und Länder in einer neuen gemeinsamen Arbeitsgruppe beraten und bis spätestens Ende 2019 einen Vorschlag vorlegen. Die Kinderkommission des Deutschen Bundestages werden wir in ihrer Arbeit stärken. http://www.t-online.de/nachrichten/bundestagswahl/KOAV-GESAMTTEXT-Stand-070218-1245h.pdf

Und mit der SPD im Familienministerium wird die „Hoheit über den Kinderbetten“ (Olaf Scholz) in dieser LEGISLATURPERIODE auch final gelingen! Und es hört sich noch gut an: „Rechte im Grundgesetz“.
Aber wie Birgit Kelle schon vor Monaten gezeigt hat, sind alle Menschen vor dem Gesetz gleich, was ihre unveräußerliche Würde betrifft. Und Kinder sind Menschen! Auch die noch Ungeborenen!Sicher sollen die Letzteren besser geschützt werden?!
Es braucht von daher kein Sonderrecht für Kinder, außer man will sie in Konflikt zu dem grundgesetzlich garantierten „natürlichen Recht“ der Eltern setzen: der Erziehung! GG, Art. 6 Absatz 2:
Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft. https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html
Big Brother rückt wieder ein Stückchen näher: aber er wird seinen totalen Anspruch humanistsich tarnen:
  • Danke Mutti, für die Verteidgung der konservativen Werte in der CDU …

Man könnte meinne, jetzt können uns nur noch die (jungen) Linken in der SPD vor den (alten) Linken in der Regierung retten! „Tritt ein, sag Nein“! – oder war da nicht noch „jemand“ …

  • Jes 40,15 Siehe, Nationen gelten wie ein Tropfen am Eimer und wie Staub auf der Waagschale. Siehe, Inseln hebt er hoch wie ein Stäubchen.
  • Dan 2,21 Er ändert Zeiten und Fristen, er setzt Könige ab und setzt Könige ein; er gibt den Weisen Weisheit und Erkenntnis den Einsichtigen;

 

Quellen:

  • http://www.t-online.de/nachrichten/bundestagswahl/KOAV-GESAMTTEXT-Stand-070218-1245h.pdf
  • https://www.gesetze-im-internet.de/gg/BJNR000010949.html
  • https://www.welt.de/debatte/kommentare/article163402414/Manuela-Schwesig-will-uns-Eltern-an-den-Kragen.html
  • Foto: geralt / 16656 images
    https://pixabay.com/en/world-children-s-day-festival-520272/

 

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Video: Wasser zu Wein – Kindergruppe cgush

Das erste Wunder von Jesus: Wasser wurde zu Wein! (Bibel Johannes 2,1-11)

Wasser zu Wein

Aufführung am 21.6.2015 von Kindern der „Christlichen Gemeinde Unterschleißheim“ ( www.cgush.de ) einstudiert von Patricia Kögel, aufgenommen von Jochen Sewald:

  • https://www.youtube.com/watch?t=9&v=VwMaEGyRFMI
Veröffentlicht am 19.09.2015
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Zum Stand der Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens“

06.01.2015

Gabriel Stängle, der Ersteller der Petition „Zukunft – Verantwortung – Lernen: Kein Bildungsplan 2015 unter der Ideologie des Regenbogens„, kommentiert an die Mitzeichner der Petition wie folgt den aktuellen Entwicklungen in Baden-Württemberg:

Der Petition wurde nicht entsprochen oder überwiegend nicht entsprochen

Liebe Unterstützer der Petition,

am 13.11.2014 befasste sich das Plenum des baden-württembergischen Landtags abschließend mit der Bildungsplan-Petition. Die eine gute halbe Stunde dauernde Debatte war alles andere als eine Sternstunde des Stuttgarter Landtags. Hier kann sie nachgeschaut werden:

http://www.landtag-bw.de/cms/home/mediathek/videos.html (ab Minute 6:01.28)

In der Zwischenzeit hat der Landtag mit der Drucksache 15/6026 die schriftliche Begründung geliefert. Die Vorsitzende des Petitionsausschusses Beate Böhlen (Grüne) führte den formalen Grund an, dass sich mit der Einführung der Leitperspektiven im April 2014 die Petition erledigt habe. Dieses Papier bietet jedoch zu 90% die identischen Inhalte wie die früheren Leitprinzipien. Die Leitperspektiven stellen inhaltlich sogar eine Steigerung jener Aspekte dar, die im Sinne des Gender-Mainstreamings auf die sogenannte „Sexualpädagogik der Vielfalt“ abzielen. Im Ergebnis des neuen Bildungsplanentwurfs wurden somit unter veränderter Begrifflichkeit nur einige kosmetische Korrekturenvorgenommen. Zu dem argumentativen Totalausfall der Vertreter von Grün-Rot haben wir eine ausführliche Stellungnahme verfasst: http://www.bildungsplan2015.de/2014/12/04/stellungnahme-zur-ablehnung-der-petition/

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