unser größtes Problem …

Gemeindetag 2018_1

Am 21.07.2018 fand in München ein „Gemeindetag“ evangelikaler Gemeinden statt.

Üblicherweise findet die Konferenz auf dem WdL-Gelände am Starnberger See statt. Diesmal musst man in die Räume der FEG-Mitte ausweichen, die freundlicher Weise ihre Tore öffneten.

Etwa 250-300 Christen (zzgl. eine Menge Kids, die v.a. durch die KEB München betreut wurden) strömten zur Veranstaltung, um den Referenten Dr. Wolfgang Nestvogel (Hannover) zu dem Thema

 

Gottes geniale Lösung unseres größten Problems

zu hören.

In vier Vorträgen entfaltete der Redner sein Thema:

Gemeindetag 2018_2.png

  1. Vortrag:  VERTIKAL
    Rechtfertigung – Was heißt es Christ zu sein?
  2. Vortrag:  HORIZONTAL
    Vergebung in der Gemeinde: Matth 18!
  3. Vortrag:   Exkurs
    Können wir mit kath. Strömungen  zusammenarbeiten?
  4. Vortrag:  UNIVERSAL
    Das Evangelium verbreiten

 

 

Downloadlink

 

Vgl. die – leider sehr einseitige (weil nur auf 25% des Inhalts bezogene) – Stellungnahme von idea.de zum 26. Münchener Gemeindetag mit Wolfgang Nestvogel, vom 09.08.2018:

 

 

 

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Leuchter weggenommen …

Zu Weihnachten hatten wir meine Eltern besucht:

Sie sind vor einigen Jahren in ein Haus für altenbetreutes Wohnen umgezogen. Aus dem „frommen Siegerland“ in ein benachbartes Bundesland. Aus dem Ort / in der näheren Umgebung entstammen ein Teil unsere Vorfahren (sozusagen „back to the roots“); großen Teils waren sie in der Tradtion der „Brüderbewegung“ beheimatet …

Bei dem Abendspaziergang stießen einer meiner Söhne und ich auf ein Schild des Heimatvereins am (ehemaligen) Gemeindehaus (nicht das Fachwerkhaus oben …):

Erbaut 1899 als erstes
Versammlungshaus der Brüderbewegung
im Kreis Altenkirchen.
Die Anfänge der Versammlung
gehen zurück auf das Jahr 1870.
Das Gebäude wurde 1994
umfassend renoviert.

Leuchter weggenommen … weiterlesen

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TheoBlog: Gott tanzt nach dem Essen

© 2017 Concorde Filmverleih GmbH

  • Quelle: http://theoblog.de/gott-tanzt-nach-dem-essen/29879/

Vor neun Jahren sorgte das Buch „Die Hütte – ein Wochenende mit Gott“ von William Paul Young für Furore (vgl. hier). Obwohl Young in seinem letzten Buch Lügen über Gott, die wir glauben völlig unverblümt seine falschen Lehren über Gott und den Menschen präsentiert hat, wird „Die Hütte“ nach wie vor als christliches Buch vermarktet.

Um ein Beispiel für Youngs unchristliche Sichtweisen anzuführen: Nach ihm musste Jesus nicht am Kreuz von Golgatha sterben, um Sünde zu tragen und Rebellen mit Gott zu versöhnen (wie beispielsweise Römer 8,32 sagt: „Er [Gott, vgl. V. 31], der seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern für uns alle dahingegeben hat, wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?“; vgl. Joh 3,13–15). Wer so über Gott denke, meint Young, verehre einen „kosmischen Missbrauchstäter“ (Brian McLaren lässt grüßen). Das Kreuz ist für William Paul Young vielmehr die bildhafte Manifestation unserer menschlichen Bindungen an die Finsternis, der letzte Aufstand gegen die Liebe Gottes (Belege nachzulesen in der hilfreichen Rezension von Tim Challis).

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