Ostern, Weihnachten und der SPIE …

Friedhofstor

Auch wenn es langweilt …

… der SPIEGEL hat zu Ostern wieder einen seiner Kollegen „von der Leine gelassen“, um gegen gegen das Christentum zu wettern (und duch die Provokation den Verkauf zu fördern): „Der Glaube braucht den Unglauben“; hier der Link:

Wer sich für die Belege der Bibel zu den angeblich politischen Machtansprüchen Jesu bzw. seiner Nachfolger interessiert, sei auf den – in Arbeit befindlichen – Anhang unten verwiesen. 1)

Der Autor der „Kolumne“ Georg Diez hat – neben einem neuen Buch über „Selbstbestimmung und das Recht am eigenen Tod“ – laut SPIEGEL-Angaben folgende Qualifiktation:

  • er hat für die „Süddeutsche Zeitung“ über Theater,
  • für die „Zeit“ über Literatur und
  • für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ über alles geschrieben

Besonders Letzteres („über alles“) scheint ihn zu qualifizieren nun mal schnell „über alles“, also auch über die Bibel zu schreiben: immerhin ist er der letzte verbliebene Fachmann für „alles“ – und sei es Gott, Bibel und Religion …
Sein Gewährsmann für die Behauptung, dass die Geschichte Jesu völlig verdreht niedergeschrieben worden sei, ist (neben dem iranisch-amerikanische Religionswissenschaftler Reza Aslan) ein französischer Schriftsteller namens Emmanuel Carrère. 2) Wobei die Nationalität nichts zur Sache tut: Hauptsache Schriftsteller! 3)

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Hart aber fair … – Teil 3

Auf Grund Urlaub und Umzug hier noch der ordentliche Abschluß und das „absurde Ende einer öffentlich-rechtlichen Posse“ (Die WELT) …

„War es das wert? Der WDR wiederholt die Gender-Talkshow mit denselben Gästen. Nachdem Direktor Schönenborn etwas gequält wurde, geht es am Ende noch zur Sache. Eine absurde Posse in 28 Kapiteln.“

SPIEGEL: Böse Geister sind Realitäten …

Der Spiegel hat am 16.05.2015 in seiner Printausgabe mal wieder zugeschlagen: „Böse Geister sind Realitäten“. Leider ist (noch) kein Link auf den Originalartikel verfügbar, dafür hier eine Erwiderung von der EAD und von PRO:

Prof. Dr. Wolfgang stock: „Peinlich, wenn das der aktuelle Stand des Journalismus in Deutschland wäre – gute Nacht!“ (FB)