Hilfreiche Links

Grunge gear, cog wheels background. Industrial science, clockwork, technology.

Im Internet gibt es neben viel Müll, auch sehr hilfreiche Webseiten.

  • die u.g. Linkliste wird in Zukunft fortlaufend gepflegt und erweitert.

Dabei sind folgende Kategorien geplant:

  • Theologische Links
    Seiten, die Hilfsmittel und Webseiten zu Fragen (bibeltreuer) Theologie, Kirchengeschichte anbieten
  • Bibeln und techn. Hilfsittel
    Seiten, die (kostenlose) Bibelprogramme und Nachschlagwerke anbieten
  • Gemeindepraxis
    Seiten, die für Fragen zum Gemeindebau empfehlenswert sind
  • Veranstaltungen
    Seiten, mit empfehlenswerten Freizeiten, Konferenzen und andere Veransatlungen
  • Evangelisation
    Seiten, mit evangelistischen und missionarischen Beiträgen
  • Sonstiges
    Seiten, die andere Hilfsmittel anbieten, etwa Bildnachweise, etc.

 

Hier nachlesen: https://brink4u.com/artikel/bibel-themen/gemeinde/theo-links/

Luther-Programm mit umfassendem Harmoniebedürfnis

Über Jahre hat Margot Käßmann für das Reformationsjubiläum geworben, annähernd eine halbe Milliarde Euro sind für das Ereignis investiert worden. Doch die Zwischenbilanz ist ernüchternd, denn die Interessenten bleiben aus.

Ralph  Bollmann hat ein seinem Artikel „Luther ist die Pleite des Jahres“ den Theologen Friedrich Wilhelm Graf zitiert:

Der Münchener Theologe Friedrich Wilhelm Graf glaubt, dass die Kirche ihre Anziehungskraft im Jubiläumsjahr überschätzt hat. „Die sprudelnden Kirchensteuern bilden nicht ab, wie stark die tatsächliche Bindung an die Kirchen abnimmt“, sagte er. „Das sagt etwas über die Schwäche des kirchlichen Protestantismus in Deutschland aus.“

Niemand fahre eigens ins abgelegene Wittenberg, um sich auf einer Wiese einen unbekannten Prediger aus der Dritten Welt anzuhören. „Ich kann nicht erkennen, was die Kirche mit dem Reformationsjubiläum eigentlich will.“

Tatsächlich zeugt das kirchliche Luther-Programm von einem umfassenden Harmoniebedürfnis, das jede Polarisierung vermeidet und damit auch wenig Aufmerksamkeit auf sich zieht.

Mehr: www.faz.net.

H3 – Hirn, Herz und Hand – 3. Jahrgang

H3-Schulungsprogramm für (junge) Mitarbeiter/innen im Münchener Raum! 2017/18

München Panorama

verbindliche Anmeldung bis Anfang sept. 2017 nur unter:

  • anmeldung@ylt.cgush.de
  • Voraussetzungen im Flyer beachten!

 

Weitere Infos:

Bibelbund und Johannes Hartl

Werbung für Charismatik und römisch-katholische Kirche

Man darf dem Bibelbund dankbar sein, dass er in seiner letzten Ausgabe das Thema aufgegriffen hat und den Text auch sobald als Online-Version zur Verfügung stellte.

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Nachdem Johannes Hartl in den örtlichen Kreisen der Evgl. Allianz vielerorts als Redner geladen wurde und auch im freikirchlichen Wiedenest einen Männertag gestaltet hat, scheint niemand mehr (kath.) Lehrfragen zu diskutieren – außer eben der Bibelbund …

Der katholische Theologe Johannes Hartl hat mit seinem Gebetshaus in Augsburg einen großen Einfluss unter konservativ-evangelikalen Christen. Seine klare Stellung in ethischen Fragen, seine ansprechenden Predigten mit einem Vokabular, das auch unter Evangelikalen bekannt ist, lässt manche übersehen, dass Johannes Hartl nicht nur offen für charismatische Lehren wirbt, sondern auch für die römisch-katholische Kirche. Seine vereinzelte Kritik an katholischen Lehren darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass er die katholische Dogmatik nicht nur grundlegend akzeptiert, sondern auch für klar unbiblische Lehren eintritt.

 

Weiterlesen im Original

Sommer JiM, 23.06.2017

Karabiner - Konzept SicherungSola Fide

Was steht an? – Sola fide – heute so bedeutsam wie vor 500 Jahren.

  • Genügt der Glaube? Welcher Glaube? Wie bekomme ich diesen Glauben? Was bewirkt dieser Glaube?
  • Antworten aus der Geschichte der Reformation und der Bibel geben Aufschluss.
  • Im zweiten Teil unserer Reihe zum Reformationsjubiläum wird Klaus Giebel zum Thema Sola fide sprechen – allein durch den Glauben.
  • Sei dabei, wenn wir wieder gemeinsam unter Gottes Wort kommen, singen, beten und Gemeinschaft haben!

 

Myrtlefield House – neue downloads

myrtlefield.pngDankenswerter Weise hat das „Myrtlefield House“ (Belfast), die gemeinnützige Organisation, die die theol. Werke von Prof. D.W. Gooding (und teilw. von Prof. J. Lennox) herausgibt, in den letzten Wochen wieder richtig viel eingestellt und nebenbei die Webseite auf Vordermann gebracht.

Lohnt sich nicht nur wegen der kostenlosen Downloads:

  • 5. Psalmbuch: Der Messias
    „How is it that many of the psalms, and many of the other Old Testament passages, come to be a pre-figurement of the Messiah? Because the Messiah existed before they were written. The great plan of redemption that you find in that Old Testament scripture came from our blessed Lord in his pre-incarnate days. He was the Word of God, the root of David! He designed that David should be. He moved in history until David came. He sustained David and made him the very conqueror and deliverer of Israel who delivered Israel from her enemies and brought her to be one of the leading nations of the day. It was the Word of God, the second person of the Trinity, who designed David and designed his history. He designed it in such a way that, in the end, it should be a picture of a greater than David—David’s greater son—the Messiah himself.“
    download: http://www.myrtlefieldhouse.com/en/resource/449/studies-in-the-fifth-book-of-psalms

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10 Anliegen, die F. Schaffer mit ins Grab nahm …

Ron Kubsch (Hrsg.), in TheoBlog.de (01.06.2017)

Das kurz vor seinem Tod im Jahre 1984 verfasste Buch Die große Anpassung (eng. The 51lxk2nEgNL SX333 BO1 204 203 200Great Evangelical Desaster) lenkte die Aufmerksamkeit auf verschiedene Anliegen, die dem protestantischen Denker schwer auf dem Herzen lagen, bevor er in die Herrlichkeit einging.

Liest man Francis Schaeffers Buch drei Jahrzehnte später, mutet es beinahe prophetisch an: Der amerikanische Lehrer, der in der Schweiz lebte, wies gezielt auf wichtige Themen hin, die die evangelikale Welt von heute vor schwere Prüfungen stellen.

Ich möchte in diesem Artikel auf zehn wichtige Befürchtungen hinweisen, die Schaeffer mit ins Grab nahm und die auch uns heute, die wir uns mit dem evangeliumszentrierten, in der Reformation verwurzelten, protestantischen Glauben identifizieren, schwer auf dem Herzen liegen sollten.

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Nachlese zu Ostern 2017

D. Gooding:
„The Resurrection of Jesus Christ – The Rattle of Dead Men’s Bones“

Überblick

The title for this lecture is ‘The Resurrection of Jesus Christ’. The subtitle, ‘The Rattle of Dead Men’s Bones’, was deliberately chosen to echo the words of a former Bishop of Durham. Objecting to the idea that our Lord’s body was raised from the dead, he said that, if it were so, it would have been a conjuring trick with bones.

Darum Ostern

David Gooding’s task in this lecture is to determine what is meant by the term ‘resurrection’ when we talk of the resurrection of Christ. What was it that gave the early Christians the courage to preach the gospel? What has science to say about the resurrection? And what is the nature of the resurrection body?

Münchner Reformationsfest

Vorankündigung:

  • am 31.10.2017 findet eine bemerkenswerte Veranstaltung zum Reformationstag in München statt
  • Dr. Vishal Mangalwadi spricht zu dem Thema seines Buches,
    Das Buch der Mitte

20171031_vishal-m

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buch der Mitte

Zum Buch, siehe auch:

 

 

 

 

TheoBlog: Lektionen von Francis A. Schaeffer

Ich bin TheoBlog dankbar für die regelmäßigen Infos zu Veröffentlichungen und Inhalten über Francis A. Schaeffer. Hier der le. Input vom 08.04.2017:

Schaeffer Lektionen TitelIm Jahr 2008 hat Professor Douglas Groothius in Glauben und Denken heute einen Artikel über Francis Schaeffer publiziert. Groothius hat sieben Lektionen aus dem Leben seines Lehrers herausgestellt:

  1. Schaeffer besaß eine große Leidenschaft für Gott und die Wahrheit.
  2. Schaeffer war um die Verlorenheit des modernen Menschen sehr besorgt.
  3. Nichtchristen waren für diesen Mann Gottes keine „Objekte“ sondern Menschen, die das Bild Gottes in sich trugen und die ohne Evangelium von Jesus Christus keine Hoffnung hatten.
  4. Schaeffer war ein kompromissloser Universalist in der Sache Christi. Schaeffer rührte nicht die Werbetrommel in eigener Sache, sondern suchte im Leben und im Dienst vor allem Gott.
  5. Schaeffer liebte Kunst, konnte gute Ästhetik auch in nichtchristlicher (oder antichristlicher) Kunst erkennen und hatte christlichen Künstlern den Auftrag und die Vision für künstlerische Betätigung gegeben.
  6. Schaeffer verfügte über gründliche Fachkenntnisse und hatte ein große Liebe zur Heiligen Schrift.
  7. Für diesen Mann war die Bibel eine lebendige Realität. Schaeffer war „ein Mann der Reformation“, der nichtsdestotrotz mit seinem Calvinismus weder schulmeisterlich noch stolz auftrat.

Der Artikel „Lektionen von Francis A. Schaeffer“ kann hier heruntergeladen werden: Schaeffer_Lektionen.pdf.